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Schon lange wurde nicht mehr so engagiert über die Lage der deutschen Sprache gestritten. Viele der Sorgen sind keineswegs neu, aber sie werden seit einigen Jahren mit neuer Dringlichkeit öffentlich vorgetragen: Die deutsche Sprache verfalle zusehends, ihr reicher Wortschatz und ihre Grammatik verarmten, und im internationalen Wettbewerb sei das Deutsche längst ins Hintertreffen geraten, während Anglizismen sich in unserer Sprache ausbreiteten – so lauten einige der Alarmmeldungen. Doch wie ist es tatsächlich um Reichtum und Armut der deutschen Sprache bestellt? Welche Sorgen sind begründet, welche nicht? Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften wollen sich mit fundierten Informationen zur Entwicklung der deutschen Sprache im 20. Jahrhundert an der öffentlichen Diskussion beteiligen. Mit dem Ersten Bericht zur Lage der deutschen Sprache werden nun die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen zu vier Themengebieten vorgelegt, die in unterschiedlicher Weise die Debatten bestimmt haben: Wortschatz, Anglizismen, Flexion und Nominalstil.

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Reichtum und Armut der deutschen Sprache, Ludwig M. Eichinger, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, Hg. von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zu Hg. von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zu Darmstadt, Peter Eisenberg

Langue
Année de publication
2013
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
3,31 €

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Titre
Reichtum und Armut der deutschen Sprache
Sous-titre
Erster Bericht zur Lage der deutschen Sprache
Langue
Allemand
Éditeur
De Gruyter
Publié
2013
Format
rigide
Pages
240
ISBN10
3110334623
ISBN13
9783110334623
Séries
Description
Schon lange wurde nicht mehr so engagiert über die Lage der deutschen Sprache gestritten. Viele der Sorgen sind keineswegs neu, aber sie werden seit einigen Jahren mit neuer Dringlichkeit öffentlich vorgetragen: Die deutsche Sprache verfalle zusehends, ihr reicher Wortschatz und ihre Grammatik verarmten, und im internationalen Wettbewerb sei das Deutsche längst ins Hintertreffen geraten, während Anglizismen sich in unserer Sprache ausbreiteten – so lauten einige der Alarmmeldungen. Doch wie ist es tatsächlich um Reichtum und Armut der deutschen Sprache bestellt? Welche Sorgen sind begründet, welche nicht? Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften wollen sich mit fundierten Informationen zur Entwicklung der deutschen Sprache im 20. Jahrhundert an der öffentlichen Diskussion beteiligen. Mit dem Ersten Bericht zur Lage der deutschen Sprache werden nun die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen zu vier Themengebieten vorgelegt, die in unterschiedlicher Weise die Debatten bestimmt haben: Wortschatz, Anglizismen, Flexion und Nominalstil.