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Grüne Minna

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Der Autor hat seine Fantasie spielen lassen. Sicherlich sind ihm dabei gewisse Kenntnisse und auch Erkenntnisse mit hineingeraten. Personen und Handlungen sind erfunden. Tatsache hingegen ist: Die Kneipe mit dem Namen Grüne Minna gibt es nicht mehr, die Fahrzeuge gleichen Namens schon. Das Hauptzollamt und die Theaterklause haben wirklich einmal existiert. Auch die genannten Städte, zum Beispiel Essen, Dortmund, Bochum, Oberhausen, Mülheim, die sympathische Stadt an der Ruhr, von manchen eher auch apathisch genannt, sind weiterhin auf der Landkarte zu finden. Diese Städte sind, zusammen mit dem ganzen Ruhrgebiet im Jahr 2010 Kulturhauptstadt Europas geworden, um sich zu profilieren. Ohne weiteres nachprüfbar ist, dass die unsoziale Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) im Lauf der Jahre von 10 auf 19 Prozent erhöht wurde. Außerdem bedrückt viele Menschen im Ruhrgebiet die bittere Erkenntnis, dass die SPD (ihre SPD!) im Wahlkampf vehement gegen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 18 Prozent gekämpft hatte, als Koalitionspartner in der Regierung mit der CDU dann eine Erhöhung auf 19 Prozent beschloss. Was Kurt Tucholsky zu seiner Zeit schon nicht überrascht hätte.

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Grüne Minna, Ulrich Straeter

Langue
Année de publication
2010
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
3,99 €

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Titre
Grüne Minna
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
souple
Pages
191
ISBN10
3942094010
ISBN13
9783942094016
Séries
Description
Der Autor hat seine Fantasie spielen lassen. Sicherlich sind ihm dabei gewisse Kenntnisse und auch Erkenntnisse mit hineingeraten. Personen und Handlungen sind erfunden. Tatsache hingegen ist: Die Kneipe mit dem Namen Grüne Minna gibt es nicht mehr, die Fahrzeuge gleichen Namens schon. Das Hauptzollamt und die Theaterklause haben wirklich einmal existiert. Auch die genannten Städte, zum Beispiel Essen, Dortmund, Bochum, Oberhausen, Mülheim, die sympathische Stadt an der Ruhr, von manchen eher auch apathisch genannt, sind weiterhin auf der Landkarte zu finden. Diese Städte sind, zusammen mit dem ganzen Ruhrgebiet im Jahr 2010 Kulturhauptstadt Europas geworden, um sich zu profilieren. Ohne weiteres nachprüfbar ist, dass die unsoziale Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) im Lauf der Jahre von 10 auf 19 Prozent erhöht wurde. Außerdem bedrückt viele Menschen im Ruhrgebiet die bittere Erkenntnis, dass die SPD (ihre SPD!) im Wahlkampf vehement gegen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 18 Prozent gekämpft hatte, als Koalitionspartner in der Regierung mit der CDU dann eine Erhöhung auf 19 Prozent beschloss. Was Kurt Tucholsky zu seiner Zeit schon nicht überrascht hätte.