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Schlern-Schriften - 303: Standschützen

Die Tiroler und Vorarlberger k.k. Standschützen-Formationen im Ersten Weltkrieg

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VERTEIDIGUNGSGESCHICHTE DES LANDES TIROL - die kaiserlich-königlichen Standschützen im Ersten Weltkrieg. Erstmals wird in diesem Buch die Geschichte aller Tiroler und Vorarlberger Standschützenformationen, die 1915 zur Verteidigung Tirols im Einsatz waren, dargestellt. Es handelt sich um 49 Bataillone und 44 mehr oder weniger selbständige Kompanien bzw. Formationen aus allen Landesteilen Alttirols (einschließlich des heutigen Trentino) und aus Vorarlberg. Der Autor befasst sich einleitend mit den Gründen, die zur Aufstellung der Standschützen-Formationen führten, und mit der militärischen Situation zu Beginn des Ersten Weltkrieges. Es folgt dann die Schilderung der Formierung, des Ausmarsches und des Einsatzes jedes einzelnen dieser einzigartigen Truppenteile an der Südtiroler Front bis zum Kriegsende. Umfassende Quellenstudien ermöglichen detaillierte Angaben über die Bataillons-, Kompanie- und Zugskommandanten und über die Stärke der Einheiten zu verschiedenen Zeitpunkten des Krieges. Auch die Fahnen der Standschützen-Formationen , die zum Teil seit Kriegsende nie mehr ausgerollt worden sind, wurden vom Autor ausfindig gemacht, abgelichtet und präzise beschrieben.

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Schlern-Schriften - 303: Standschützen, Wolfgang Joly

Langue
Année de publication
1998
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
63,99 €

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Titre
Schlern-Schriften - 303: Standschützen
Sous-titre
Die Tiroler und Vorarlberger k.k. Standschützen-Formationen im Ersten Weltkrieg
Langue
Allemand
Éditeur
Wagner
Publié
1998
Format
rigide
Pages
752
ISBN10
3703003103
ISBN13
9783703003103
Séries
Description
VERTEIDIGUNGSGESCHICHTE DES LANDES TIROL - die kaiserlich-königlichen Standschützen im Ersten Weltkrieg. Erstmals wird in diesem Buch die Geschichte aller Tiroler und Vorarlberger Standschützenformationen, die 1915 zur Verteidigung Tirols im Einsatz waren, dargestellt. Es handelt sich um 49 Bataillone und 44 mehr oder weniger selbständige Kompanien bzw. Formationen aus allen Landesteilen Alttirols (einschließlich des heutigen Trentino) und aus Vorarlberg. Der Autor befasst sich einleitend mit den Gründen, die zur Aufstellung der Standschützen-Formationen führten, und mit der militärischen Situation zu Beginn des Ersten Weltkrieges. Es folgt dann die Schilderung der Formierung, des Ausmarsches und des Einsatzes jedes einzelnen dieser einzigartigen Truppenteile an der Südtiroler Front bis zum Kriegsende. Umfassende Quellenstudien ermöglichen detaillierte Angaben über die Bataillons-, Kompanie- und Zugskommandanten und über die Stärke der Einheiten zu verschiedenen Zeitpunkten des Krieges. Auch die Fahnen der Standschützen-Formationen , die zum Teil seit Kriegsende nie mehr ausgerollt worden sind, wurden vom Autor ausfindig gemacht, abgelichtet und präzise beschrieben.