Paramètres
- 276pages
- 10 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
Zustände wie im alten verglichen mit Zuständen wie im neuen Rom. Könnte Köln sein. Die Stadt, in der wir leben, die komplett von Menschen gemachte Welt, das hat Andreas Neumeister schon immer interessiert. In seinem neuen Buch nimmt er urbane und pseudo-urbane Architektur in den Blick, sei es nun in München, Mexiko-Stadt, in der stadtähnlichen nordamerikanischen Provinz, in Los Angeles, Moskau oder Reykjavík. Bewachte Siedlungen, Trailer Parks, Event-Wohnen, Pinselsanierung, Architectural Correctness: von den Hütten zwischen Stadtautobahnschleifen zu den Palästen in zentraleren Lagen. Wie spiegelt sich Politik in Gebäuden? Wie modern kann eine faschistische Parteizentrale aussehen? Bilbao-Effekt klingt gut, Wohlfühlbahnhof noch besser. Wen vereinnahmt die Stadt? Und wen spuckt sie wieder aus? Wem gehört die Straße zwischen all den Gebäuden, die in Stadtzentren seltsam autistisch herumstehen? Andreas Neumeister fällt erzählend mit der Tür ins Haus, zoomt mitten hinein in die deutsche „gemuetlichkeit“, durchmißt Straßenfluchten, Megastädte und Stadtrandwahnsinn. Architektur als „gefrorene Musik“, als sichtbare Geschichte: für die Geschichte gebaut oder für „real-lebende, original-echte Bewohner“?
Achat du livre
Könnte Köln sein, Andreas Neumeister
- Langue
- Année de publication
- 2008
- product-detail.submit-box.info.binding
- (rigide),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 10,49 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Könnte Köln sein
- Sous-titre
- Städte. Baustellen. Roman
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Andreas Neumeister
- Éditeur
- Suhrkamp
- Publié
- 2008
- Format
- rigide
- Pages
- 276
- ISBN10
- 3518419196
- ISBN13
- 9783518419199
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Architecture et urbanisme, Culture et Société, Fantasy urbaine, Critique sociale, Histoire du 20e siècle
- Description
- Zustände wie im alten verglichen mit Zuständen wie im neuen Rom. Könnte Köln sein. Die Stadt, in der wir leben, die komplett von Menschen gemachte Welt, das hat Andreas Neumeister schon immer interessiert. In seinem neuen Buch nimmt er urbane und pseudo-urbane Architektur in den Blick, sei es nun in München, Mexiko-Stadt, in der stadtähnlichen nordamerikanischen Provinz, in Los Angeles, Moskau oder Reykjavík. Bewachte Siedlungen, Trailer Parks, Event-Wohnen, Pinselsanierung, Architectural Correctness: von den Hütten zwischen Stadtautobahnschleifen zu den Palästen in zentraleren Lagen. Wie spiegelt sich Politik in Gebäuden? Wie modern kann eine faschistische Parteizentrale aussehen? Bilbao-Effekt klingt gut, Wohlfühlbahnhof noch besser. Wen vereinnahmt die Stadt? Und wen spuckt sie wieder aus? Wem gehört die Straße zwischen all den Gebäuden, die in Stadtzentren seltsam autistisch herumstehen? Andreas Neumeister fällt erzählend mit der Tür ins Haus, zoomt mitten hinein in die deutsche „gemuetlichkeit“, durchmißt Straßenfluchten, Megastädte und Stadtrandwahnsinn. Architektur als „gefrorene Musik“, als sichtbare Geschichte: für die Geschichte gebaut oder für „real-lebende, original-echte Bewohner“?


