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Da machen wir nicht mehr mit ...

Österreichische Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht

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Die Ausstellung „‘Was damals Recht war…‘ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht“ ist seit 2007 in der Bundesrepublik und in Österreich unterwegs. Sie erinnert an die Schicksale von Männern und Frauen, die während des Zweiten Weltkrieges von einer verbrecherischen Militärjustiz verurteilt wurden. Das Begleitbuch dokumentiert die Lebenswege von 14 Menschen, die die Wehrmachtsjustiz zu schweren Strafen oder zum Tode verurteilte und erklärt den Unrechtscharakter und die Willkür der deutschen Militärgerichte: Es zeigt die Nazi-Richter, die über Handlungsspielräume verfügten und doch Todesurteile aussprachen; die gleichen Richter, die nach ’45 Karriere an Gerichten, Hochschulen und in der Politik machten und damit auch ein Nachkriegsdeutschland und -Österreich mitformten, das seine Geschichte nicht aufarbeitete. Buch wie Ausstellung nehmen die geschichtspolitischen Auseinandersetzungen um die Rehabilitierung der NS-Militärjustizopfer in den Blick und lassen Zeitzeugen zu Wort kommen. Im September 2010 wird die Ausstellung in Villach, Kärnten fortgesetzt.

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Da machen wir nicht mehr mit ..., Thomas Geldmacher, Magnus Koch, Hannes Metzler, Peter Pirker, Lisa Rettl

Langue
Année de publication
2010
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
20,99 €

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Titre
Da machen wir nicht mehr mit ...
Sous-titre
Österreichische Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
souple
Pages
236
ISBN10
3854763417
ISBN13
9783854763413
Séries
Description
Die Ausstellung „‘Was damals Recht war…‘ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht“ ist seit 2007 in der Bundesrepublik und in Österreich unterwegs. Sie erinnert an die Schicksale von Männern und Frauen, die während des Zweiten Weltkrieges von einer verbrecherischen Militärjustiz verurteilt wurden. Das Begleitbuch dokumentiert die Lebenswege von 14 Menschen, die die Wehrmachtsjustiz zu schweren Strafen oder zum Tode verurteilte und erklärt den Unrechtscharakter und die Willkür der deutschen Militärgerichte: Es zeigt die Nazi-Richter, die über Handlungsspielräume verfügten und doch Todesurteile aussprachen; die gleichen Richter, die nach ’45 Karriere an Gerichten, Hochschulen und in der Politik machten und damit auch ein Nachkriegsdeutschland und -Österreich mitformten, das seine Geschichte nicht aufarbeitete. Buch wie Ausstellung nehmen die geschichtspolitischen Auseinandersetzungen um die Rehabilitierung der NS-Militärjustizopfer in den Blick und lassen Zeitzeugen zu Wort kommen. Im September 2010 wird die Ausstellung in Villach, Kärnten fortgesetzt.