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John Locke und das Eigentum

Eine Einführung in den Second Treatise of Government und seine „great foundation of property“

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John Lockes 1689 veröffentlichter Second Treatise of Government ist ein zentraler Text der modernen Politischen Theorie. Bis heute gilt der Traktat als grundlegend und wird (meist ungelesen) gefeiert und verehrt. In ihm steht die Bedeutung des Privateigentums als Konstitutionsbedingung liberaler Demokratien im Mittelpunkt, Locke lieferte die politisch-juristische Standardtheorie des siegreichen Kapitalismus. Alfred J. Noll zeichnet in seiner kritischen Einführung zum einen die sozialen und politischen Rahmenbedingungen der Entstehungsepoche nach, andererseits analysiert er den Bedeutungsgehalt sowie die Grenzen des Lockes’schen Entwurfes. Die faktenreiche Analyse führt uns ins Herz der bürgerlichen Demokratie und zeigt plastisch die strukturellen Koordinaten auf, die emanzipatorisches politisches Handeln innerhalb dieser sozialen Ordnung begrenzen. Im Anhang findet sich Friedrich Engels’ schwer zugängliche Jugendschrift Die Lage Englands III: Die englische Constitution (1844), in der sich Engels mit der englischen Wirklichkeit und den nicht erfüllten Versprechungen Lockes befasst.

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John Locke und das Eigentum, Alfred J. Noll

Langue
Année de publication
2016
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État du livre
Bon
Prix
13,99 €

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Titre
John Locke und das Eigentum
Sous-titre
Eine Einführung in den Second Treatise of Government und seine „great foundation of property“
Langue
Allemand
Éditeur
Mandelbaum
Publié
2016
Format
souple
Pages
240
ISBN10
3854766556
ISBN13
9783854766551
Séries
Description
John Lockes 1689 veröffentlichter Second Treatise of Government ist ein zentraler Text der modernen Politischen Theorie. Bis heute gilt der Traktat als grundlegend und wird (meist ungelesen) gefeiert und verehrt. In ihm steht die Bedeutung des Privateigentums als Konstitutionsbedingung liberaler Demokratien im Mittelpunkt, Locke lieferte die politisch-juristische Standardtheorie des siegreichen Kapitalismus. Alfred J. Noll zeichnet in seiner kritischen Einführung zum einen die sozialen und politischen Rahmenbedingungen der Entstehungsepoche nach, andererseits analysiert er den Bedeutungsgehalt sowie die Grenzen des Lockes’schen Entwurfes. Die faktenreiche Analyse führt uns ins Herz der bürgerlichen Demokratie und zeigt plastisch die strukturellen Koordinaten auf, die emanzipatorisches politisches Handeln innerhalb dieser sozialen Ordnung begrenzen. Im Anhang findet sich Friedrich Engels’ schwer zugängliche Jugendschrift Die Lage Englands III: Die englische Constitution (1844), in der sich Engels mit der englischen Wirklichkeit und den nicht erfüllten Versprechungen Lockes befasst.