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Die Ideale der Authentizität und der naturverbundenen, »ganzheitlichen« Lebensweise üben gegenwärtig eine starke Anziehungskraft aus - doch woher stammen sie, über welche Kanäle wurden sie verbreitet und was trägt zu ihrer Attraktivität bei? Thomas Tripolds ideengeschichtliche Studie geht diesen Fragen nach und untersucht die beiden Ideen in ihrer Kontinuität anhand von drei gegenkulturellen Bewegungen: Romantik, Lebensreform und Counter Culture der 1960er-Jahre in den USA. Die Rekonstruktion typischer sozialer (etwa spiritueller, künstlerischer oder sexueller) Praktiken, in denen sich diese Ideen manfestierten, veranschaulicht dabei das jeweilige Netz an Überzeugungen der Bewegungen.
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Kulturen der Gesellschaft: Die Kontinuität romantischer Ideen, Thomas Tripold
- Langue
- Année de publication
- 2012
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- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 26,99 €
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- Titre
- Kulturen der Gesellschaft: Die Kontinuität romantischer Ideen
- Sous-titre
- Zu den Überzeugungen gegenkultureller Bewegungen. Eine Ideengeschichte
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Thomas Tripold
- Éditeur
- Transcript
- Publié
- 2012
- Format
- souple
- Pages
- 359
- ISBN10
- 3837619966
- ISBN13
- 9783837619966
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Romans d'amour, Thèmes religieux, Thématique philosophique, 20e siècle, Presse d'opinion & Essais, Sociologie, Culture et Société, Critique littéraire, Culture, Histoires culturelles, Romantisme, Style de vie, Pop culture, Histoire sociale, Sociologie de la culture
- Description
- Die Ideale der Authentizität und der naturverbundenen, »ganzheitlichen« Lebensweise üben gegenwärtig eine starke Anziehungskraft aus - doch woher stammen sie, über welche Kanäle wurden sie verbreitet und was trägt zu ihrer Attraktivität bei? Thomas Tripolds ideengeschichtliche Studie geht diesen Fragen nach und untersucht die beiden Ideen in ihrer Kontinuität anhand von drei gegenkulturellen Bewegungen: Romantik, Lebensreform und Counter Culture der 1960er-Jahre in den USA. Die Rekonstruktion typischer sozialer (etwa spiritueller, künstlerischer oder sexueller) Praktiken, in denen sich diese Ideen manfestierten, veranschaulicht dabei das jeweilige Netz an Überzeugungen der Bewegungen.


