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Fürstenhof und Bürgergesellschaft

Zur Entstehung, Entwicklung und Legitimation moderner Kulturpolitik

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Heutiges kulturpolitisches Handeln basiert auf den Strukturen, die in den vergangenen Jahrhunderten mit der Herausbildung der kulturellen Institutionen und einer kommunalstaatlichen Kulturpolitik entstanden sind. Davon ist unser Verständnis von Kulturpolitik, ihrer Motive und konzeptionellen Begründungen mitgeprägt. Der Autor bietet einen Blick zurück auf die kulturelle Entwicklung von der Frühen Neuzeit bis zum Ende des Kaiserreichs und zeigt, wie sehr Entstehung, Entfaltung und Legitimation von Kulturpolitik vor allem durch die Motive „Unterhaltung“ und „Repräsentation“, „Bildung“ und „Demokratisierung“ bestimmt sind. Die höfische Kultur des absolutistischen „Fürstenhofes“ und die „Bürgergesellschaft“ mit der frühneuzeitlichen Stadtpolitik, der kulturellen Konstitution von Bürgertum und Arbeiterbewegung sowie den ersten Strukturen öffentlicher Kulturpolitik im 19. Jahrhundert bilden die Traditionslinien heutiger Kulturpolitik. „Ein Werk wie dieses bedeutet einen imposanten Markstein, der für jede zukünftige “Vermessungsarbeit„ im Bereich von Kulturarbeit und Kulturgeschichte eine unentbehrliche Orientierung darstellt.“ Prof. Dr. Hermann Glaser

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Fürstenhof und Bürgergesellschaft, Hardy-Bernd Wagner, Bernd Wagner

Langue
Année de publication
2009
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
36,99 €

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Titre
Fürstenhof und Bürgergesellschaft
Sous-titre
Zur Entstehung, Entwicklung und Legitimation moderner Kulturpolitik
Langue
Allemand
Publié
2009
Format
souple
Pages
500
ISBN10
3837502244
ISBN13
9783837502244
Séries
Description
Heutiges kulturpolitisches Handeln basiert auf den Strukturen, die in den vergangenen Jahrhunderten mit der Herausbildung der kulturellen Institutionen und einer kommunalstaatlichen Kulturpolitik entstanden sind. Davon ist unser Verständnis von Kulturpolitik, ihrer Motive und konzeptionellen Begründungen mitgeprägt. Der Autor bietet einen Blick zurück auf die kulturelle Entwicklung von der Frühen Neuzeit bis zum Ende des Kaiserreichs und zeigt, wie sehr Entstehung, Entfaltung und Legitimation von Kulturpolitik vor allem durch die Motive „Unterhaltung“ und „Repräsentation“, „Bildung“ und „Demokratisierung“ bestimmt sind. Die höfische Kultur des absolutistischen „Fürstenhofes“ und die „Bürgergesellschaft“ mit der frühneuzeitlichen Stadtpolitik, der kulturellen Konstitution von Bürgertum und Arbeiterbewegung sowie den ersten Strukturen öffentlicher Kulturpolitik im 19. Jahrhundert bilden die Traditionslinien heutiger Kulturpolitik. „Ein Werk wie dieses bedeutet einen imposanten Markstein, der für jede zukünftige “Vermessungsarbeit„ im Bereich von Kulturarbeit und Kulturgeschichte eine unentbehrliche Orientierung darstellt.“ Prof. Dr. Hermann Glaser