En savoir plus sur le livre
Die Frage, ob Aggression, Selbstbehauptung, und Zivilcourage einer gemeinsamen Quelle entspringen, steht im Zentrum dieses Bandes: die drei Begriffe gleichsam als eine Reihe, die bei der biologischen Aggression beginnt und über die personale Selbstbehauptung bis hin zur soziologisch-gesellschaftlichen Dimension führt. Selbstbehauptung und Zivilcourage gehen aus einer positiven “Kultivierung der ursprünglich biologischen Aggression” hervor und übersteigen sie zugleich. Konträr dazu steht die Auffassung, dass Selbstbehauptung und Zivilcourage unterschiedliche Aspekte bezeichnen. Diese Debatte ist eine notwendige gesellschaftlich und politisch zu führende Diskussion, die nicht nur für PsychotherapeutInnen relevant ist.
Achat du livre
EHP - Edition Humanistische Psychologie: Aggression, Selbstbehauptung, Zivilcourage, Frank-M. Staemmler, Rolf Merten, Matthias Frank
- Langue
- Année de publication
- 2006
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 13,85 €
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- EHP - Edition Humanistische Psychologie: Aggression, Selbstbehauptung, Zivilcourage
- Sous-titre
- Interdisziplinäre Aspekte
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Frank-M. Staemmler, Rolf Merten, Matthias Frank
- Éditeur
- EHP
- Publié
- 2006
- Format
- souple
- Pages
- 248
- ISBN10
- 3897970368
- ISBN13
- 9783897970366
- Séries
- Description
- Die Frage, ob Aggression, Selbstbehauptung, und Zivilcourage einer gemeinsamen Quelle entspringen, steht im Zentrum dieses Bandes: die drei Begriffe gleichsam als eine Reihe, die bei der biologischen Aggression beginnt und über die personale Selbstbehauptung bis hin zur soziologisch-gesellschaftlichen Dimension führt. Selbstbehauptung und Zivilcourage gehen aus einer positiven “Kultivierung der ursprünglich biologischen Aggression” hervor und übersteigen sie zugleich. Konträr dazu steht die Auffassung, dass Selbstbehauptung und Zivilcourage unterschiedliche Aspekte bezeichnen. Diese Debatte ist eine notwendige gesellschaftlich und politisch zu führende Diskussion, die nicht nur für PsychotherapeutInnen relevant ist.




