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M. Masken fallen nicht

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M. führt das Leben, das man sich wünscht: eine erfolgreiche Steuerkanzlei, eine liebevolle Ehe, zwei Kinder, ein Haus im Grünen. Verlässlich, kontrolliert, respektiert – ein Mann, auf den man sich verlassen kann. Doch hinter der Fassade wächst eine Leere, die selbst beruflicher Erfolg und familiäres Glück nicht füllen können. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung gerät M. zufällig in die Welt organisierter Kriminalität. Was zunächst wie ein einmaliger Schritt erscheint, wird zu einem zweiten Leben, in dem er eine Seite an sich entdeckt, die er lange Zeit verdrängt hat. Als Jahre später die Polizei vor seiner Tür steht, beginnt für M. ein Rückblick auf Entscheidungen, die ihn dorthin geführt haben – zwischen Pflichtgefühl, Kontrolle und der Frage, wer er wirklich ist. Am Ende bleibt nur eine Entscheidung: die des Gerichts – und die des Lesers. „M., Masken fallen nicht“ ist die Geschichte eines Mannes, der erkennt, dass die größte Gefahr manchmal nicht von außen kommt, sondern aus einem selbst.

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M. Masken fallen nicht, Martin G. Pawlik

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
M. Masken fallen nicht
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
112
ISBN13
9783758103438
Séries
Description
M. führt das Leben, das man sich wünscht: eine erfolgreiche Steuerkanzlei, eine liebevolle Ehe, zwei Kinder, ein Haus im Grünen. Verlässlich, kontrolliert, respektiert – ein Mann, auf den man sich verlassen kann. Doch hinter der Fassade wächst eine Leere, die selbst beruflicher Erfolg und familiäres Glück nicht füllen können. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung gerät M. zufällig in die Welt organisierter Kriminalität. Was zunächst wie ein einmaliger Schritt erscheint, wird zu einem zweiten Leben, in dem er eine Seite an sich entdeckt, die er lange Zeit verdrängt hat. Als Jahre später die Polizei vor seiner Tür steht, beginnt für M. ein Rückblick auf Entscheidungen, die ihn dorthin geführt haben – zwischen Pflichtgefühl, Kontrolle und der Frage, wer er wirklich ist. Am Ende bleibt nur eine Entscheidung: die des Gerichts – und die des Lesers. „M., Masken fallen nicht“ ist die Geschichte eines Mannes, der erkennt, dass die größte Gefahr manchmal nicht von außen kommt, sondern aus einem selbst.