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Das Lachen der Kaiserin Sisi

Hinter den Kulissen der Macht

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  • 280pages
  • 10 heures de lecture

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Dieses Buch blickt hinter die Kulissen der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie auf die persönlichen Beziehungen der Kaiserin Sisi. Mit zunehmendem Druck am Hof und den familiären Tragödien, vor allem nach dem Selbstmord ihres Sohnes Rudolf, verdrängten Resignation und Verzweiflung über ihr Leben und die Welt die Freude am Lachen immer mehr. Sie trug schwarze Kleider und verbarg Ihr Gesicht oft hinter Fächern oder Schleiern. Auf Fotographien und Gemälden ist eine geheimnisvoll lächelnde Kaiserin nur selten zu sehen, eine lachende kaum. Aber trotz aller Tragik erlebte sie auch heitere Phasen in ihrem Dasein und konnte durchaus lachen, auch wenn man den Schalk nicht gleich entdeckte. Oftmals blitzte ihr geistreicher, herzlicher Witz, wandelte sich unversehens zu einem von Ironie, Spott und Häme grau getönten und einem von Zynismus und Sarkasmus schwarz gefärbten galligem Humor. Erstmals werden in diesem Buch Korrekturen an dem Bild einer ausschließlich depressiven, exzentrischen und zur Heiterkeit unfähigen Kaiserin vorgenommen, deren seltenes Lachen jedoch faszinierte und die einen ganz eigenen Humor besaß.

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Das Lachen der Kaiserin Sisi, Alfons Schweiggert

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Das Lachen der Kaiserin Sisi
Sous-titre
Hinter den Kulissen der Macht
Langue
Allemand
Éditeur
Volk Verlag
Publié
2026
Format
souple
Pages
280
ISBN13
9783862225637
Séries
Description
Dieses Buch blickt hinter die Kulissen der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie auf die persönlichen Beziehungen der Kaiserin Sisi. Mit zunehmendem Druck am Hof und den familiären Tragödien, vor allem nach dem Selbstmord ihres Sohnes Rudolf, verdrängten Resignation und Verzweiflung über ihr Leben und die Welt die Freude am Lachen immer mehr. Sie trug schwarze Kleider und verbarg Ihr Gesicht oft hinter Fächern oder Schleiern. Auf Fotographien und Gemälden ist eine geheimnisvoll lächelnde Kaiserin nur selten zu sehen, eine lachende kaum. Aber trotz aller Tragik erlebte sie auch heitere Phasen in ihrem Dasein und konnte durchaus lachen, auch wenn man den Schalk nicht gleich entdeckte. Oftmals blitzte ihr geistreicher, herzlicher Witz, wandelte sich unversehens zu einem von Ironie, Spott und Häme grau getönten und einem von Zynismus und Sarkasmus schwarz gefärbten galligem Humor. Erstmals werden in diesem Buch Korrekturen an dem Bild einer ausschließlich depressiven, exzentrischen und zur Heiterkeit unfähigen Kaiserin vorgenommen, deren seltenes Lachen jedoch faszinierte und die einen ganz eigenen Humor besaß.