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Passagen Philosophie: Maschinen Papier

Das Schreibmaschinenband und andere Antworten

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Ausgehend von einer spezifischen Lesart eines gebräuchlichen Wortes geht dieser Band einer einzigartigen Konfiguration nach: dem „Denken eines sichtbaren oder unsichtbaren Bindestrichs zwischen Maschine und Papier“. Versammelt werden Antworten auf Anfragen verschiedener „dem Papier und dem Buch gewidmeter“ Institutionen. Der erste Teil enthält in der Französischen Nationalbibliothek gehaltene Vorträge, insbesondere Lektüren der „Bekenntnisse“ Rousseaus (auch in Gegenlektüre zu den „Bekenntnissen“ des Augustinus) sowie von deren Interpretation durch Paul de Man. Durchgängige Frage: „Werden wir eines Tages das Denken des Ereignisses mit dem Denken der Maschine verbinden können?“Der zweite Teil dokumentiert eine situative „Erfahrung des Schreibens“ und „riskierte Bahnung politischer Gesten“. Unter der Leitfrage „Was findet statt zwischen dem Papier und der Maschine?“ wird das Schicksal der „Schrift“, des „Ereignisses“, des „Archivs“, des „Politischen“ reflektiert, die sich heute mit „so vielen neuen Virtualisierungsmaschinen“ konfrontiert sehen.

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Passagen Philosophie: Maschinen Papier, Jacques Derrida

Langue
Année de publication
2006
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
37,49 €

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Titre
Passagen Philosophie: Maschinen Papier
Sous-titre
Das Schreibmaschinenband und andere Antworten
Langue
Allemand
Publié
2006
Format
rigide
Pages
432
ISBN10
3851657470
ISBN13
9783851657470
Séries
Description
Ausgehend von einer spezifischen Lesart eines gebräuchlichen Wortes geht dieser Band einer einzigartigen Konfiguration nach: dem „Denken eines sichtbaren oder unsichtbaren Bindestrichs zwischen Maschine und Papier“. Versammelt werden Antworten auf Anfragen verschiedener „dem Papier und dem Buch gewidmeter“ Institutionen. Der erste Teil enthält in der Französischen Nationalbibliothek gehaltene Vorträge, insbesondere Lektüren der „Bekenntnisse“ Rousseaus (auch in Gegenlektüre zu den „Bekenntnissen“ des Augustinus) sowie von deren Interpretation durch Paul de Man. Durchgängige Frage: „Werden wir eines Tages das Denken des Ereignisses mit dem Denken der Maschine verbinden können?“Der zweite Teil dokumentiert eine situative „Erfahrung des Schreibens“ und „riskierte Bahnung politischer Gesten“. Unter der Leitfrage „Was findet statt zwischen dem Papier und der Maschine?“ wird das Schicksal der „Schrift“, des „Ereignisses“, des „Archivs“, des „Politischen“ reflektiert, die sich heute mit „so vielen neuen Virtualisierungsmaschinen“ konfrontiert sehen.