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Männer, Väter, Patriarchen. Eine Geschichte von Liebe und Macht

Eine überraschende Geschichte der Vaterschaft

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Wie Väter die Welt prägten – eine Geschichte von Macht, Männlichkeit und Mythos Augustine Sedgewick begibt sich auf eine faszinierende Spurensuche durch die Geschichte der Vaterschaft – von den Anfängen menschlicher Gesellschaften über religiöse und politische Ordnungen bis hin zur Gegenwart. Entstanden inmitten der #MeToo-Debatte verbindet er als frischgebackener Vater persönliche Fragen mit großen historischen Linien. Er erzählt von berühmten Männern – Aristoteles, Augustinus, Heinrich VIII., Darwin, Freud – und zeigt, wie sie das Verständnis von Männlichkeit, Macht und Fürsorge geprägt haben. Mit erzählerischer Eleganz und scharfem Blick dekonstruiert Sedgewick Ideen, die jahrhundertelang als selbstverständlich galten – und stellt die Vaterschaft in den Kontext der sozialen Hierarchie, des Patriarchats und einer Kultur, in der Macht stets auch eine familiäre Dimension hatte.

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Männer, Väter, Patriarchen. Eine Geschichte von Liebe und Macht, Augustine Sedgewick

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2026
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Titre
Männer, Väter, Patriarchen. Eine Geschichte von Liebe und Macht
Sous-titre
Eine überraschende Geschichte der Vaterschaft
Langue
Allemand
Éditeur
Reclam
Publié
2026
Format
rigide
Pages
304
ISBN10
3150114861
ISBN13
9783150114865
Séries
Description
Wie Väter die Welt prägten – eine Geschichte von Macht, Männlichkeit und Mythos Augustine Sedgewick begibt sich auf eine faszinierende Spurensuche durch die Geschichte der Vaterschaft – von den Anfängen menschlicher Gesellschaften über religiöse und politische Ordnungen bis hin zur Gegenwart. Entstanden inmitten der #MeToo-Debatte verbindet er als frischgebackener Vater persönliche Fragen mit großen historischen Linien. Er erzählt von berühmten Männern – Aristoteles, Augustinus, Heinrich VIII., Darwin, Freud – und zeigt, wie sie das Verständnis von Männlichkeit, Macht und Fürsorge geprägt haben. Mit erzählerischer Eleganz und scharfem Blick dekonstruiert Sedgewick Ideen, die jahrhundertelang als selbstverständlich galten – und stellt die Vaterschaft in den Kontext der sozialen Hierarchie, des Patriarchats und einer Kultur, in der Macht stets auch eine familiäre Dimension hatte.