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Bewegte Zeiten: VW-Bulli

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Kaum ein Fahrzeug prägte seine Klasse so wie der seit 1950 produzierte VW Transporter, intern als „Typ 2“ bekannt. Die Idee stammt von einem niederländischen VW-Importeur aus dem Jahr 1948 und führte zu einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. VW Transporter waren entscheidend für den wirtschaftlichen Aufschwung im Nachkriegs-Deutschland, lösten Transportprobleme von Handel und Handwerk und wurden als die „Lastesel des Wirtschaftswunders“ bezeichnet. Sie waren als Pritschen- und Kastenwagen sowie als Kleinbus erhältlich. Der robuste luftgekühlte Boxermotor im Heck und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machten sie zu gefragten Nutzfahrzeugen weltweit. Die Camping-Versionen wurden schnell zu Ikonen der privaten Automobilisierung. Das erste Modell, der T1, mit seiner V-förmigen Frontpartie und der geteilten Scheibe, wurde 1967 vom T2 abgelöst, der mit ungeteilter Scheibe und stärkerem Motor zum Exportschlager wurde. Von den 2,5 Millionen in Deutschland gebauten Exemplaren gingen mehr als zwei Drittel ins Ausland. Der T3 folgte erst 1979. Dieser liebevoll gestaltete Band erinnert mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken an die Anfangsjahre eines der erfolgreichsten Fahrzeuge der deutschen Automobilindustrie.

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Bewegte Zeiten: VW-Bulli, Peter Kurze

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Bewegte Zeiten: VW-Bulli
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
rigide
Pages
108
ISBN10
3768832279
ISBN13
9783768832274
Séries
Description
Kaum ein Fahrzeug prägte seine Klasse so wie der seit 1950 produzierte VW Transporter, intern als „Typ 2“ bekannt. Die Idee stammt von einem niederländischen VW-Importeur aus dem Jahr 1948 und führte zu einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. VW Transporter waren entscheidend für den wirtschaftlichen Aufschwung im Nachkriegs-Deutschland, lösten Transportprobleme von Handel und Handwerk und wurden als die „Lastesel des Wirtschaftswunders“ bezeichnet. Sie waren als Pritschen- und Kastenwagen sowie als Kleinbus erhältlich. Der robuste luftgekühlte Boxermotor im Heck und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machten sie zu gefragten Nutzfahrzeugen weltweit. Die Camping-Versionen wurden schnell zu Ikonen der privaten Automobilisierung. Das erste Modell, der T1, mit seiner V-förmigen Frontpartie und der geteilten Scheibe, wurde 1967 vom T2 abgelöst, der mit ungeteilter Scheibe und stärkerem Motor zum Exportschlager wurde. Von den 2,5 Millionen in Deutschland gebauten Exemplaren gingen mehr als zwei Drittel ins Ausland. Der T3 folgte erst 1979. Dieser liebevoll gestaltete Band erinnert mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken an die Anfangsjahre eines der erfolgreichsten Fahrzeuge der deutschen Automobilindustrie.