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Der Preis der Sattheit

Gentechnisch veränderte Lebensmittel

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Das Thema der gentechnisch veränderten Lebensmittel wird vor allem in Europa zur Zeit intensiv diskutiert. Meist wird die Gentechnologie für Lebensmittel abgelehnt. Dabei herrschen emotionsgeladene Schlagworte statt wissenschaftlich begründeter Argumente vor. Biotechnologie wird – so Pinstrup-Andersen und Schiøler – keine Wunder bewirken und auch die Nahrungsmittelknappheit nicht mit einem Schlag lösen, sie ist aber ein unabdingbares Hilfsmittel im Kampf gegen Hunger und Unterernährung. Die Autoren treten einerseits für eine umfassende Überprüfung der Konsequenzen für Umwelt und Gesundheit ein. Andererseits plädieren sie dafür, die möglichen Vorteile der Gentechnologie in der Lebensmittelproduktion nicht zu vergessen. Für die Entwicklungsländer bedeutet sie mehr, und vor allem auch gehaltvollere Nahrung, und kann so mithelfen, das drängende Problem der Hungersnöte und der permanenten Unterernährung in diesen Weltteilen zu lösen – jedoch nur, wenn die Industrienationen sich nicht aktiv gegen diese Entwicklungen stellen. Per Pinstrup-Andersen erhielt für seine außergewöhnlichen Leistungen in der Lebensmittelpolitik und -forschung für die Entwicklungsländer den internationalen „2001 World Food Prize“.

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Der Preis der Sattheit, Per Pinstrup-Andersen, Ebbe Schiøler, S. Grabmayr, K. Ammann

Langue
Année de publication
2001
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
3,19 €

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Titre
Der Preis der Sattheit
Sous-titre
Gentechnisch veränderte Lebensmittel
Langue
Allemand
Éditeur
Springer
Publié
2001
Format
souple
Pages
204
ISBN10
3211836608
ISBN13
9783211836606
Séries
Description
Das Thema der gentechnisch veränderten Lebensmittel wird vor allem in Europa zur Zeit intensiv diskutiert. Meist wird die Gentechnologie für Lebensmittel abgelehnt. Dabei herrschen emotionsgeladene Schlagworte statt wissenschaftlich begründeter Argumente vor. Biotechnologie wird – so Pinstrup-Andersen und Schiøler – keine Wunder bewirken und auch die Nahrungsmittelknappheit nicht mit einem Schlag lösen, sie ist aber ein unabdingbares Hilfsmittel im Kampf gegen Hunger und Unterernährung. Die Autoren treten einerseits für eine umfassende Überprüfung der Konsequenzen für Umwelt und Gesundheit ein. Andererseits plädieren sie dafür, die möglichen Vorteile der Gentechnologie in der Lebensmittelproduktion nicht zu vergessen. Für die Entwicklungsländer bedeutet sie mehr, und vor allem auch gehaltvollere Nahrung, und kann so mithelfen, das drängende Problem der Hungersnöte und der permanenten Unterernährung in diesen Weltteilen zu lösen – jedoch nur, wenn die Industrienationen sich nicht aktiv gegen diese Entwicklungen stellen. Per Pinstrup-Andersen erhielt für seine außergewöhnlichen Leistungen in der Lebensmittelpolitik und -forschung für die Entwicklungsländer den internationalen „2001 World Food Prize“.