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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes

Teil 1 1100 bis 1810 - Band 1: Buchstaben A - K

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Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ ergänzt die von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebene „Geschichte von Berchtesgaden“ mit personengeschichtlichen Informationen. In Kurzbiographien werden Personen vorgestellt, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land wirkten oder aus geschichtsrelevanten Gründen bekannt wurden. Der erste Teil des Lexikons umfasst die Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis 1810, als Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel. Die Pröpste und Chorherren des Stifts, die aufgrund ihres geistlichen Amtes die herrschenden Positionen in der Fürstpropstei innehatten, stehen im Fokus. Auch die oft adeligen Chorfrauen des Frauenkonvents, die nach der Augustiner-Regel lebten, sind berücksichtigt, obwohl sie archivalisch weniger dokumentiert sind. Weitere aufgeführte Personen sind Stiftsprediger, Pfarrer und Pfarrvikare. Zudem sind leitende Stiftsbeamte und Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe vertreten, darunter Stiftskanzler und Bergmeister. Die Bürger der Märkte Berchtesgaden und Schellenberg sind durch Bürgermeister und Verleger von Holzwaren repräsentiert, während die „Landsassen“ durch lokale Familien wie die Büchsenmeister Winkler und Wurm vertreten sind. Auch Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker, die im Berchtesgadener Land tätig waren, finden Aufnahme.

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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes, Otto Karl Amon

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2016
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Titre
Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes
Sous-titre
Teil 1 1100 bis 1810 - Band 1: Buchstaben A - K
Langue
Allemand
Format
rigide
Pages
808
ISBN10
3944501403
ISBN13
9783944501406
Séries
Description
Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ ergänzt die von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebene „Geschichte von Berchtesgaden“ mit personengeschichtlichen Informationen. In Kurzbiographien werden Personen vorgestellt, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land wirkten oder aus geschichtsrelevanten Gründen bekannt wurden. Der erste Teil des Lexikons umfasst die Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis 1810, als Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel. Die Pröpste und Chorherren des Stifts, die aufgrund ihres geistlichen Amtes die herrschenden Positionen in der Fürstpropstei innehatten, stehen im Fokus. Auch die oft adeligen Chorfrauen des Frauenkonvents, die nach der Augustiner-Regel lebten, sind berücksichtigt, obwohl sie archivalisch weniger dokumentiert sind. Weitere aufgeführte Personen sind Stiftsprediger, Pfarrer und Pfarrvikare. Zudem sind leitende Stiftsbeamte und Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe vertreten, darunter Stiftskanzler und Bergmeister. Die Bürger der Märkte Berchtesgaden und Schellenberg sind durch Bürgermeister und Verleger von Holzwaren repräsentiert, während die „Landsassen“ durch lokale Familien wie die Büchsenmeister Winkler und Wurm vertreten sind. Auch Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker, die im Berchtesgadener Land tätig waren, finden Aufnahme.