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- 150pages
- 6 heures de lecture
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Der Kompromiss hat keinen guten Ruf. Vielen gilt er als Zeichen von Schwäche: als Verrat an Prinzipien, als kleinster gemeinsamer Nenner politischer Mutlosigkeit. In Zeiten zugespitzter Konflikte scheint nur noch eines zu zählen - die eigene Wahrheit. Doch freie Gesellschaften leben nicht von der Durchsetzung letzter Wahrheiten. Sie leben vom Kompromiss. In seinem pointierten Essay zeigt der Ökonom und Wirtschaftsethiker Nils Goldschmidt, warum der Kompromiss keine Notlösung ist, sondern eine der wichtigsten Kulturtechniken von Demokratie und Marktwirtschaft. Wo unterschiedliche Interessen, Werte und Weltanschauungen aufeinandertreffen, ermöglicht erst der Kompromiss ein Zusammenleben in Freiheit. Mit analytischer Schärfe, historischem Blick und spürbarer Lust am Argument verbindet Goldschmidt ökonomische Einsichten, philosophische Reflexionen und Beobachtungen aus der politischen Praxis. Entstanden ist ein kluges, unterhaltsames und überraschend optimistisches Buch über eine Tugend, die unsere Gesellschaft dringend neu entdecken muss.
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Kompromisse, Nils Goldschmidt
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (rigide)
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- Titre
- Kompromisse
- Sous-titre
- Warum die Wahrheit uns nicht retten wird
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Nils Goldschmidt
- Éditeur
- Kohlhammer
- Publié
- 2026
- Format
- rigide
- Pages
- 150
- ISBN13
- 9783170478060
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Sciences politiques & Politique, Thématique philosophique, Politique, Journalisme littéraire, Démocratie
- Description
- Der Kompromiss hat keinen guten Ruf. Vielen gilt er als Zeichen von Schwäche: als Verrat an Prinzipien, als kleinster gemeinsamer Nenner politischer Mutlosigkeit. In Zeiten zugespitzter Konflikte scheint nur noch eines zu zählen - die eigene Wahrheit. Doch freie Gesellschaften leben nicht von der Durchsetzung letzter Wahrheiten. Sie leben vom Kompromiss. In seinem pointierten Essay zeigt der Ökonom und Wirtschaftsethiker Nils Goldschmidt, warum der Kompromiss keine Notlösung ist, sondern eine der wichtigsten Kulturtechniken von Demokratie und Marktwirtschaft. Wo unterschiedliche Interessen, Werte und Weltanschauungen aufeinandertreffen, ermöglicht erst der Kompromiss ein Zusammenleben in Freiheit. Mit analytischer Schärfe, historischem Blick und spürbarer Lust am Argument verbindet Goldschmidt ökonomische Einsichten, philosophische Reflexionen und Beobachtungen aus der politischen Praxis. Entstanden ist ein kluges, unterhaltsames und überraschend optimistisches Buch über eine Tugend, die unsere Gesellschaft dringend neu entdecken muss.