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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes

Teil 1: 1100 bis 1810, Band 2: Buchstaben L - Z

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Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ ergänzt die „Geschichte von Berchtesgaden“ und präsentiert Kurzbiographien von Personen, die in herausragenden Positionen im Berchtesgadener Land wirkten oder aus geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung traten. Der erste Teil umfasst Personen von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis 1810, als Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel. Die Dominanz des Stifts spiegelt sich in der Berücksichtigung der Pröpste und Chorherren wider, die durch ihr geistliches Amt maßgebliche Herrschaftspositionen innehatten. Auch die oft adeligen Chorfrauen des Frauenkonvents sind dokumentiert, obwohl ihre Aufzeichnungen spärlich sind. Weitere aufgeführte Geistliche sind Stiftsprediger, Pfarrer und Pfarrvikare. Eine bedeutende Gruppe bilden die leitenden Stiftsbeamten und die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, darunter Stiftskanzler, Hofmeister und Bergmeister. Die Bürger der Märkte Berchtesgaden und Schellenberg werden durch Bürgermeister und Verleger von Holzwaren repräsentiert, während die „Landsassen“ durch Büchsenmeister-Familien vertreten sind. Auch Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker, die im oder für das Berchtesgadener Land tätig waren, finden Aufnahme im Lexikon.

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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes, Karl-Otto Dr. Ambronn

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Année de publication
2016
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Titre
Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes
Sous-titre
Teil 1: 1100 bis 1810, Band 2: Buchstaben L - Z
Langue
Allemand
Format
rigide
Pages
845
ISBN10
394450142X
ISBN13
9783944501420
Séries
Description
Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ ergänzt die „Geschichte von Berchtesgaden“ und präsentiert Kurzbiographien von Personen, die in herausragenden Positionen im Berchtesgadener Land wirkten oder aus geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung traten. Der erste Teil umfasst Personen von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis 1810, als Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel. Die Dominanz des Stifts spiegelt sich in der Berücksichtigung der Pröpste und Chorherren wider, die durch ihr geistliches Amt maßgebliche Herrschaftspositionen innehatten. Auch die oft adeligen Chorfrauen des Frauenkonvents sind dokumentiert, obwohl ihre Aufzeichnungen spärlich sind. Weitere aufgeführte Geistliche sind Stiftsprediger, Pfarrer und Pfarrvikare. Eine bedeutende Gruppe bilden die leitenden Stiftsbeamten und die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, darunter Stiftskanzler, Hofmeister und Bergmeister. Die Bürger der Märkte Berchtesgaden und Schellenberg werden durch Bürgermeister und Verleger von Holzwaren repräsentiert, während die „Landsassen“ durch Büchsenmeister-Familien vertreten sind. Auch Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker, die im oder für das Berchtesgadener Land tätig waren, finden Aufnahme im Lexikon.