Bookbot

Widersprüchliche Konturen

Évaluation du livre

Paramètres

  • 106pages
  • 4 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Der Essayist E. M. Cioran (1911 bis 1995) ist hierzulande bekannt geworden als ein Seismograph des Verfalls, Philosoph des Scheiterns, als unbedingter Skeptiker, der jede Art von Sicherheit untergräbt, als Moralist ohne den sicheren Boden der Moral. Die dreizehn Essays dieses Bandes zeigen einen anderen Cioran: Cioran als Porträtisten, der in Bewunderung und Ablehnung zu verstehen sucht. Ob es sich um seine Freunde Beckett oder Michaux handelt, um sein frühvollendet scheiterndes Jugendidol Weininger, um F. Scott Fitzgerald, dem er das Mißlingen seines Scheiterns vorhält, oder um so unterschiedliche Schriftsteller wie Borges und Ceronetti – an diesen Gestalten blieb Ciorans überwacher Blick haften. Seine literarischen Porträts haben eine Konturenschärfe, die den Porträtisten ebenso lebendig hervortreten läßt wie die Porträtierten.

Achat du livre

Widersprüchliche Konturen, Emil M. Cioran, Verena von der Heyden Rynsch

Langue
Année de publication
1986
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,5
Très bien !
9 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Widersprüchliche Konturen
Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
1986
Format
rigide
Pages
106
ISBN10
3518018981
ISBN13
9783518018989
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
3,45 sur 5
Description
Der Essayist E. M. Cioran (1911 bis 1995) ist hierzulande bekannt geworden als ein Seismograph des Verfalls, Philosoph des Scheiterns, als unbedingter Skeptiker, der jede Art von Sicherheit untergräbt, als Moralist ohne den sicheren Boden der Moral. Die dreizehn Essays dieses Bandes zeigen einen anderen Cioran: Cioran als Porträtisten, der in Bewunderung und Ablehnung zu verstehen sucht. Ob es sich um seine Freunde Beckett oder Michaux handelt, um sein frühvollendet scheiterndes Jugendidol Weininger, um F. Scott Fitzgerald, dem er das Mißlingen seines Scheiterns vorhält, oder um so unterschiedliche Schriftsteller wie Borges und Ceronetti – an diesen Gestalten blieb Ciorans überwacher Blick haften. Seine literarischen Porträts haben eine Konturenschärfe, die den Porträtisten ebenso lebendig hervortreten läßt wie die Porträtierten.