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Wie Gold geläutert im Feuer

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Am 8. Oktober 1988 versammelt Papst Johannes Paul II. 42.000 junge Europäer aus Ost und West in Straßburg und präsentiert Karl Leisner als Vorbild für die Jugend. Leisner, geboren in Kleve, ist 18 Jahre alt, als Hitler an die Macht kommt. In einer Zeit, in der Deutschland den Nationalsozialismus begrüßt, lehnt Karl diesen instinktiv ab. 1934 wird er Bezirksjungscharführer und später Diözesanjungscharführer in Münster, wo er mit seinem Charisma die Jugendlichen begeistert. Er organisiert Ausflüge und Lagerleben, stets mit dem Ziel, sie zu Christus zu führen. Trotz des Drucks der Gesellschaft, die „Heil Hitler“ ruft, bekennt er in seinem Tagebuch: „Christus - Du bist meine Leidenschaft. Heil!“ Karl ringt mit der Entscheidung zwischen Ehe und Priesterberuf, doch der Ruf zur Priesterschaft wird stärker. 1939 wird er zum Diakon geweiht, doch nur acht Monate später wird er verhaftet und ins KZ Dachau deportiert. Am 17. Dezember 1944 wird er dort heimlich von Bischof Piguet zum Priester geweiht, obwohl er bereits schwer erkrankt ist. Im August 1945 stirbt er mit nur 30 Jahren, geläutert wie Gold im Feuer. Am 23. Juni 1996 spricht Papst Johannes Paul II. ihn selig.

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Wie Gold geläutert im Feuer, René Lejeune

Langue
Année de publication
1991,
État du livre
Abîmé
Prix
3,59 €

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