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- 200pages
- 7 heures de lecture
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Was geschieht, wenn man den Mut aufbringt, den eigenen Glauben radikal infrage zu stellen? In der vollständig überarbeiteten Neuauflage von Warten auf G. beschreibt Wunibald Müller seinen Weg vom vorsichtigen Zweifel bis zur schonungslosen Konfrontation mit der Abwesenheit Gottes. Eine Herz-OP, Depressionen und eine „Dunkle Nacht“ reißen ihn in eine existenzielle Tiefe, werden zur „Höllenfahrt“, in der vertraute Glaubensgewissheiten zerbrechen. Doch gerade im Bodenlosen beginnt etwas Neues: ein leises, kaum fassbares Morgenrot, ein zarter Hauch von Nähe – vielleicht zu G., vielleicht zu einer Wirklichkeit jenseits aller Bilder. Müller nimmt seine Leserinnen und Leser mit in diese Grenzerfahrungen von Verzweiflung, Stille, Sehnsucht und Neubeginn – und ermutigt sie, eigene Zweifel auszuhalten und dem unerwarteten Aufleuchten von Hoffnung Raum zu geben.
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Warten auf G., Wunibald Müller
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple)
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- Titre
- Warten auf G.
- Sous-titre
- Höllenfahrt und Morgenrot - Bekenntnisse eines Suchenden
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Wunibald Müller
- Éditeur
- Echter
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- Pages
- 200
- ISBN13
- 9783429069261
- Séries
- Mots clés
- Esotérisme & Religion, Religion, Thèmes chrétiens, Journalisme littéraire, Christianisme, Foi, Dépression, Spiritualité chrétienne
- Description
- Was geschieht, wenn man den Mut aufbringt, den eigenen Glauben radikal infrage zu stellen? In der vollständig überarbeiteten Neuauflage von Warten auf G. beschreibt Wunibald Müller seinen Weg vom vorsichtigen Zweifel bis zur schonungslosen Konfrontation mit der Abwesenheit Gottes. Eine Herz-OP, Depressionen und eine „Dunkle Nacht“ reißen ihn in eine existenzielle Tiefe, werden zur „Höllenfahrt“, in der vertraute Glaubensgewissheiten zerbrechen. Doch gerade im Bodenlosen beginnt etwas Neues: ein leises, kaum fassbares Morgenrot, ein zarter Hauch von Nähe – vielleicht zu G., vielleicht zu einer Wirklichkeit jenseits aller Bilder. Müller nimmt seine Leserinnen und Leser mit in diese Grenzerfahrungen von Verzweiflung, Stille, Sehnsucht und Neubeginn – und ermutigt sie, eigene Zweifel auszuhalten und dem unerwarteten Aufleuchten von Hoffnung Raum zu geben.