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Museum der Moderne Salzburg

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Keine wogenden Flächen aus Titanium, keine blaue Blase mit Bullaugen: im Vergleich zu den spektakulären Bauten von Frank Gehry in Bilbao oder dem Kunsthaus von Peter Cook & Colin Fournier in Graz wirkt das Museum der Moderne in Salzburg zurückhaltend. Auf dem Mönchsberg, einem der prominentesten Bauplätze der Stadt gelegen, ist die Arbeit der Münchner Architekten Friedrich Hoff Zwink einer traditionellen Position im Museumsdiskurs verpflichtet, wonach die Kunst im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen soll. In dem ansprechenden Band setzen sich Autoren wie der aus Salzburg stammende Architekt Friedrich Kurrent und der Architekturtheoretiker Mark Jarzombek mit diesen Fragen auseinander. Sie unternehmen den Versuch, den in einem internationalen Wettbewerb von einer prominenten Jury (u. a. Luigi Snozzi, Friedrich Achleitner, Hermann Czech) erkorenen und dennoch heftig diskutierten Entwurf im Kontext von Ort und Funktion zu verankern. Ein Museum der Moderne – von einer hochkarätigen Jury ausgewählt: Damit springt Salzburg über seinen Schatten.

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Museum der Moderne Salzburg, Friedrich Hoff Zwink Architekten, Simone Rosenberg

Langue
Année de publication
2004
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
7,49 €

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Titre
Museum der Moderne Salzburg
Langue
Anglais
Éditeur
Anton Pustet
Publié
2004
Format
souple
Pages
116
ISBN10
3702504915
ISBN13
9783702504915
Séries
Description
Keine wogenden Flächen aus Titanium, keine blaue Blase mit Bullaugen: im Vergleich zu den spektakulären Bauten von Frank Gehry in Bilbao oder dem Kunsthaus von Peter Cook & Colin Fournier in Graz wirkt das Museum der Moderne in Salzburg zurückhaltend. Auf dem Mönchsberg, einem der prominentesten Bauplätze der Stadt gelegen, ist die Arbeit der Münchner Architekten Friedrich Hoff Zwink einer traditionellen Position im Museumsdiskurs verpflichtet, wonach die Kunst im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen soll. In dem ansprechenden Band setzen sich Autoren wie der aus Salzburg stammende Architekt Friedrich Kurrent und der Architekturtheoretiker Mark Jarzombek mit diesen Fragen auseinander. Sie unternehmen den Versuch, den in einem internationalen Wettbewerb von einer prominenten Jury (u. a. Luigi Snozzi, Friedrich Achleitner, Hermann Czech) erkorenen und dennoch heftig diskutierten Entwurf im Kontext von Ort und Funktion zu verankern. Ein Museum der Moderne – von einer hochkarätigen Jury ausgewählt: Damit springt Salzburg über seinen Schatten.