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Bilder der Trümmer- und Aufbaujahre

Fotografie im sich teilenden Deutschland

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Schon ein erster Blick auf die Entwicklung der deutschen Fotografie in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt, daß sich in ihr die beiden sich etablierenden unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Nachkriegssysteme spiegeln. Eine Trümmerfotografie aus den ersten Friedenstagen ist, zeigt sie keine prominente Ruine, auf Anhieb kaum lokalisierbar. Vergleicht man die in den Illustrierten um 1953 veröffentlichten Fotografien, werden sich die dort abgedruckten Bilder in der Regel ohne Schwierigkeiten der DDR oder der BRD zuordnen lassen. Wie es zu der Auseinanderentwicklung in der Art und Weise des Fotografierens kam, ist Thema dieser Publikation. Einen Schwerpunkt bilden die Fotografien des Bildjournalismus, der Dokumentarfotografie und der künstlerischen Fotografie, die unter dem unmittelbaren Eindruck des oft dramatischen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels im Nachkriegsdeutschland entstanden. Der zweite Schwerpunkt wurde auf Untersuchungen zu den sich wieder oder neu etablierenden Organisationsstrukturen gelegt, die wesentlichen Einfluß auf die Entwicklung des Fotografierens hatten.

Nous avons un total de du titre Bilder der Trümmer- und Aufbaujahre (1999).

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Bilder der Trümmer- und Aufbaujahre, Ludger Derenthal

Langue
Année de publication
1999
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
26,49 €

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Titre
Bilder der Trümmer- und Aufbaujahre
Sous-titre
Fotografie im sich teilenden Deutschland
Langue
Allemand
Éditeur
Jonas Verlag
Publié
1999
Format
rigide
Pages
358
ISBN10
3894452498
ISBN13
9783894452490
Séries
Description
Schon ein erster Blick auf die Entwicklung der deutschen Fotografie in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt, daß sich in ihr die beiden sich etablierenden unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Nachkriegssysteme spiegeln. Eine Trümmerfotografie aus den ersten Friedenstagen ist, zeigt sie keine prominente Ruine, auf Anhieb kaum lokalisierbar. Vergleicht man die in den Illustrierten um 1953 veröffentlichten Fotografien, werden sich die dort abgedruckten Bilder in der Regel ohne Schwierigkeiten der DDR oder der BRD zuordnen lassen. Wie es zu der Auseinanderentwicklung in der Art und Weise des Fotografierens kam, ist Thema dieser Publikation. Einen Schwerpunkt bilden die Fotografien des Bildjournalismus, der Dokumentarfotografie und der künstlerischen Fotografie, die unter dem unmittelbaren Eindruck des oft dramatischen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels im Nachkriegsdeutschland entstanden. Der zweite Schwerpunkt wurde auf Untersuchungen zu den sich wieder oder neu etablierenden Organisationsstrukturen gelegt, die wesentlichen Einfluß auf die Entwicklung des Fotografierens hatten.