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Frauenbilder – Männerbilder

Genderkonstruktionen in hellenistischer Zeit

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In diversen Quellen der hellenistischen Zeit begegnen mächtige und bemerkenswerte Frauen. Dies veranlasste manche ForscherInnen dazu, für den Hellenismus ein recht emanzipiertes Frauenbild zu entwerfen. Über diese Annahmen der Emanzipation lässt sich diskutieren, doch liegt der Fokus dieser Arbeit vielmehr darauf, wie es fernab der Eliten aussah, also fernab von denjenigen, die vornehmlich in solchen bemerkenswerten Quellen auftauchen. Einen interessanten Zugang, um dies zu untersuchen, stellt die hellenistische Dichtung dar, da weibliche Figuren in den erhaltenen Werken viel Platz einnehmen. Diese Arbeit konzentriert sich auf zwei Autoren des 3. Jh. v. Chr.: Herodas und Theokrit.

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Frauenbilder – Männerbilder, Laura Kopp-Zimmermann

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Frauenbilder – Männerbilder
Sous-titre
Genderkonstruktionen in hellenistischer Zeit
Langue
Allemand
Éditeur
Propylaeum
Publié
2026
Format
rigide
Pages
316
ISBN13
9783969294727
Séries
Description
In diversen Quellen der hellenistischen Zeit begegnen mächtige und bemerkenswerte Frauen. Dies veranlasste manche ForscherInnen dazu, für den Hellenismus ein recht emanzipiertes Frauenbild zu entwerfen. Über diese Annahmen der Emanzipation lässt sich diskutieren, doch liegt der Fokus dieser Arbeit vielmehr darauf, wie es fernab der Eliten aussah, also fernab von denjenigen, die vornehmlich in solchen bemerkenswerten Quellen auftauchen. Einen interessanten Zugang, um dies zu untersuchen, stellt die hellenistische Dichtung dar, da weibliche Figuren in den erhaltenen Werken viel Platz einnehmen. Diese Arbeit konzentriert sich auf zwei Autoren des 3. Jh. v. Chr.: Herodas und Theokrit.