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»Eine große, eine einmalige und doch so menschliche und anziehende Persönlichkeit«, nannte Papst Paul VI. sie, als er ihr erst 1970 als erster Frau den Titel »Lehrerin der Kirche« zuerkannte: Teresa von Ávila. Der Bestsellerautor Alois Prinz erzählt die Lebensgeschichte der Teresa von Ávila. Sie war nicht nur die größte Mystikerin des Christentums, sondern auch eine pragmatische und lebenskluge Frau von großer Tatkraft, denn der Glaube an Gott war für sie wertlos, wenn er nicht zu Taten führte. Gegen den Widerstand der Kirche reformierte sie den Karmeliterorden und gründete zahlreiche Klöster, die Orte des Gebetes und der Einkehr waren, vor allem aber auch Schutzräume, in denen Frauen in einer von Männern dominierten Gesellschaft nach ihren eigenen Vorstellungen leben konnten.
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Insel Taschenbuch: Teresa von Ávila, Alois Prinz
- Langue
- Année de publication
- 2015
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- (souple)
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- Titre
- Insel Taschenbuch: Teresa von Ávila
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Alois Prinz
- Éditeur
- Insel Verlag GmbH
- Publié
- 2015
- Format
- souple
- Pages
- 267
- ISBN10
- 3458361227
- ISBN13
- 9783458361220
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Thème historique, Esotérisme & Religion, Histoires vraies, Biographies, Thèmes religieux, Religion, Femmes, Thèmes chrétiens, Christianisme, Biographies, Souvenirs, Bible, Mystique, Prières, Liberté, Saints et saintes, Droits des femmes, Inquisition
- Description
- »Eine große, eine einmalige und doch so menschliche und anziehende Persönlichkeit«, nannte Papst Paul VI. sie, als er ihr erst 1970 als erster Frau den Titel »Lehrerin der Kirche« zuerkannte: Teresa von Ávila. Der Bestsellerautor Alois Prinz erzählt die Lebensgeschichte der Teresa von Ávila. Sie war nicht nur die größte Mystikerin des Christentums, sondern auch eine pragmatische und lebenskluge Frau von großer Tatkraft, denn der Glaube an Gott war für sie wertlos, wenn er nicht zu Taten führte. Gegen den Widerstand der Kirche reformierte sie den Karmeliterorden und gründete zahlreiche Klöster, die Orte des Gebetes und der Einkehr waren, vor allem aber auch Schutzräume, in denen Frauen in einer von Männern dominierten Gesellschaft nach ihren eigenen Vorstellungen leben konnten.
