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Persönliche Dinge

Was Kleidung aus NS-Lagern uns heute erzählen kann

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»Die Lektüre erinnert an ›Ist das ein Mensch‹ von Primo Levi. ›Persönliche Dinge‹ ist intim und erschütternd. Obwohl das Lesen weh tut, fällt es schwer, das Buch wegzulegen.« Karolina Kuszyk, Autorin des SPIEGEL-Bestsellers »In den Häusern der anderen« Kleidung ist mehr als eine äußere Hülle. Die Art und Weise, wie wir uns kleiden, unseren Körper schützen oder ihn schmücken, ist Ausdruck des menschlichen Willens, wir selbst zu sein. Welchen Stellenwert erhält Kleidung in einem System, das die Vernichtung des menschlichen Selbst zum Ziel hatte? Dieser Frage geht Karolina Sulej in ihrem Buch nach. Einfühlsam und eindringlich, perspektivenreich und vielschichtig widmet sich die polnische Historikerin damit einem Thema, das bislang selten im Fokus der Holocaust-Literatur stand und doch so viel erzählt über Identität, Kultur und Überlebenswillen. Gestützt auf Archivfunde, Forschungsarbeiten, Literatur und eine Vielzahl persönlicher Begegnungen zeigt sie, wie persönliche Dinge zum Erhalt der Menschenwürde beitrugen. Zum 80. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 Mit einem Vorwort von Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrum in München

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Persönliche Dinge, Karolina Sulej

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2025
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Titre
Persönliche Dinge
Sous-titre
Was Kleidung aus NS-Lagern uns heute erzählen kann
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
rigide
Pages
432
ISBN10
396289229X
ISBN13
9783962892296
Séries
Description
»Die Lektüre erinnert an ›Ist das ein Mensch‹ von Primo Levi. ›Persönliche Dinge‹ ist intim und erschütternd. Obwohl das Lesen weh tut, fällt es schwer, das Buch wegzulegen.« Karolina Kuszyk, Autorin des SPIEGEL-Bestsellers »In den Häusern der anderen« Kleidung ist mehr als eine äußere Hülle. Die Art und Weise, wie wir uns kleiden, unseren Körper schützen oder ihn schmücken, ist Ausdruck des menschlichen Willens, wir selbst zu sein. Welchen Stellenwert erhält Kleidung in einem System, das die Vernichtung des menschlichen Selbst zum Ziel hatte? Dieser Frage geht Karolina Sulej in ihrem Buch nach. Einfühlsam und eindringlich, perspektivenreich und vielschichtig widmet sich die polnische Historikerin damit einem Thema, das bislang selten im Fokus der Holocaust-Literatur stand und doch so viel erzählt über Identität, Kultur und Überlebenswillen. Gestützt auf Archivfunde, Forschungsarbeiten, Literatur und eine Vielzahl persönlicher Begegnungen zeigt sie, wie persönliche Dinge zum Erhalt der Menschenwürde beitrugen. Zum 80. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 Mit einem Vorwort von Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrum in München