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- 160pages
- 6 heures de lecture
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Das erste Mal betrunken ist Guita mit acht Jahren. Um ihre Eltern zu »bestrafen«, die ihr kein Schmetterlingsnetz kaufen wollen, trinkt sie Wein aus dem großen Fass im Keller. Dann, sechzehnjährig, betrinkt sie sich auf einer Party mit Champagner. Das versteht ihr Freund Jacques als Freibrief und geht viel zu weit. Sie heiratet ihn, weil es sich so gehört, und trinkt weiter. Absinth, Portwein, Gin, Whisky. Guita gibt sich den Männern und dem Rausch hin und ertränkt jeden Tag in »dem sinnlichsten aller Nebel, in dem alles in einem einvernehmlichen Nichts zu schwimmen scheint«. In diesem ebenso hungrigen wie trunkenen Frauenleben verbinden sich Lebenslust und Verzweiflung, Missbrauchserfahrungen und Selbstermächtigung in eindrücklicher, zwiespältiger Weise. Ein poetischer Text mit Herzrasen.
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Eine Frau, die trinkt, Colette Andris, Jan Rhein
- Langue
- Année de publication
- 2025
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- (souple)
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- Titre
- Eine Frau, die trinkt
- Sous-titre
- Roman - Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Jan Rhein
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Colette Andris, Jan Rhein
- Éditeur
- Wagenbach
- Publié
- 2025
- Format
- souple
- Pages
- 160
- ISBN10
- 3803133777
- ISBN13
- 9783803133779
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Histoires vraies, Biographies, Littérature contemporaine, Autobiographies et mémoires, Littérature allemande, France, Relations, Biographies, Histoires, Sexualité et intimité, Littérature française, Souvenirs, Reportages, Livres, Paris (ville), Alcool, Identité, Liberté, Viol, Danse, Alcoolisme, Tabou
- Description
- Das erste Mal betrunken ist Guita mit acht Jahren. Um ihre Eltern zu »bestrafen«, die ihr kein Schmetterlingsnetz kaufen wollen, trinkt sie Wein aus dem großen Fass im Keller. Dann, sechzehnjährig, betrinkt sie sich auf einer Party mit Champagner. Das versteht ihr Freund Jacques als Freibrief und geht viel zu weit. Sie heiratet ihn, weil es sich so gehört, und trinkt weiter. Absinth, Portwein, Gin, Whisky. Guita gibt sich den Männern und dem Rausch hin und ertränkt jeden Tag in »dem sinnlichsten aller Nebel, in dem alles in einem einvernehmlichen Nichts zu schwimmen scheint«. In diesem ebenso hungrigen wie trunkenen Frauenleben verbinden sich Lebenslust und Verzweiflung, Missbrauchserfahrungen und Selbstermächtigung in eindrücklicher, zwiespältiger Weise. Ein poetischer Text mit Herzrasen.


