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Flucht und Vertreibung

Ein Projekt der zehnten Jahrgangsstufe des Hegel-Gymnasiums Magdeburg

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Am 29. September 2011 wurde im Kulturhistorischen Museum Magdeburg die Sonderausstellung „Magdeburg lebt! Kriegsende und Neubeginn 1945-1949“ eröffnet. Ein Kapitel dieser Ausstellung war der Flucht und Vertreibung im und nach dem Zweiten Weltkrieg gewidmet und wurde von Schülern der 10. Klassen des Hegel-Gymnasiums Magdeburg gestaltet. Dazu wurden mehr als 50 Zeitzeugen befragt und die Protokolle dazu ausgewertet. Die Schüler gingen auf Spurensuche in ihren Familien und bei Zeitzeugen, die sich den Schülern nach einem Aufruf in der Presse zur Verfügung gestellt hatten. In Gruppen werteten die Zehntklässler zum Beispiel Fluchtwege, Transportmöglichkeiten, Gepäck, Hygiene, Versorgung und Verluste aus. Das Interesse der Öffentlichkeit an diesem Thema war über die Schule hinaus gehend sehr groß. Deshalb wurden 25 der Zeitzeugenberichte zu einem Buch zusammenzugestellt. Obwohl es sehr individuelle Erlebnisse und Schicksale sind, ist eines allen gemeinsam: Alle Betroffenen waren Leidtragende eines verbrecherischen Krieges, der von deutschem Boden ausging.

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Flucht und Vertreibung, Ute Mühler

Langue
Année de publication
2012
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Titre
Flucht und Vertreibung
Sous-titre
Ein Projekt der zehnten Jahrgangsstufe des Hegel-Gymnasiums Magdeburg
Langue
Allemand
Éditeur
docupoint
Publié
2012
Format
souple
Pages
208
ISBN10
3869120770
ISBN13
9783869120775
Séries
Description
Am 29. September 2011 wurde im Kulturhistorischen Museum Magdeburg die Sonderausstellung „Magdeburg lebt! Kriegsende und Neubeginn 1945-1949“ eröffnet. Ein Kapitel dieser Ausstellung war der Flucht und Vertreibung im und nach dem Zweiten Weltkrieg gewidmet und wurde von Schülern der 10. Klassen des Hegel-Gymnasiums Magdeburg gestaltet. Dazu wurden mehr als 50 Zeitzeugen befragt und die Protokolle dazu ausgewertet. Die Schüler gingen auf Spurensuche in ihren Familien und bei Zeitzeugen, die sich den Schülern nach einem Aufruf in der Presse zur Verfügung gestellt hatten. In Gruppen werteten die Zehntklässler zum Beispiel Fluchtwege, Transportmöglichkeiten, Gepäck, Hygiene, Versorgung und Verluste aus. Das Interesse der Öffentlichkeit an diesem Thema war über die Schule hinaus gehend sehr groß. Deshalb wurden 25 der Zeitzeugenberichte zu einem Buch zusammenzugestellt. Obwohl es sehr individuelle Erlebnisse und Schicksale sind, ist eines allen gemeinsam: Alle Betroffenen waren Leidtragende eines verbrecherischen Krieges, der von deutschem Boden ausging.