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Wie wir die soziale Welt machen

Die Struktur der menschlichen Zivilisation

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Stato, Regierung, Geld, Markt, Steuern, Verträge (von Mietverträgen bis zu Eheverträgen), aber auch Cocktailpartys, Fußballspiele, organisierte Urlaube oder Vereine zur Verteidigung von gut gezapftem Bier: aus diesem und anderem besteht die Realität, in der wir leben. Niemand bezweifelt die objektive Natur solcher sozialer Phänomene. Dennoch existieren sie nur, weil wir denken, dass sie existieren, und weil wir kollektiv bestimmten Objekten oder Personen einen Status zuschreiben, der es ihnen ermöglicht, sonst unmögliche Funktionen zu erfüllen. Auf diesem Paradoxon basiert unsere soziale Welt, deren Konstruktion eine der faszinierendsten Aufgaben für das Denken und Handeln darstellt. Mit gewohntem Klarheit behandelt John R. Searle die Schlüsselthemen der sozialen Ontologie, mit dem ehrgeizigen Ziel, eine neue Philosophie zu schaffen, die frei von akademischen Zwängen ist und den Herausforderungen gewachsen ist, mit denen unsere Gesellschaft in naher Zukunft konfrontiert sein wird.

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Wie wir die soziale Welt machen, John R. Searle

Langue
Année de publication
2012
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Titre
Wie wir die soziale Welt machen
Sous-titre
Die Struktur der menschlichen Zivilisation
Langue
Allemand
Éditeur
Suhrkamp
Publié
2012
Format
rigide
Pages
350
ISBN10
3518585789
ISBN13
9783518585788
Séries
Description
Stato, Regierung, Geld, Markt, Steuern, Verträge (von Mietverträgen bis zu Eheverträgen), aber auch Cocktailpartys, Fußballspiele, organisierte Urlaube oder Vereine zur Verteidigung von gut gezapftem Bier: aus diesem und anderem besteht die Realität, in der wir leben. Niemand bezweifelt die objektive Natur solcher sozialer Phänomene. Dennoch existieren sie nur, weil wir denken, dass sie existieren, und weil wir kollektiv bestimmten Objekten oder Personen einen Status zuschreiben, der es ihnen ermöglicht, sonst unmögliche Funktionen zu erfüllen. Auf diesem Paradoxon basiert unsere soziale Welt, deren Konstruktion eine der faszinierendsten Aufgaben für das Denken und Handeln darstellt. Mit gewohntem Klarheit behandelt John R. Searle die Schlüsselthemen der sozialen Ontologie, mit dem ehrgeizigen Ziel, eine neue Philosophie zu schaffen, die frei von akademischen Zwängen ist und den Herausforderungen gewachsen ist, mit denen unsere Gesellschaft in naher Zukunft konfrontiert sein wird.