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Kultur als Zukunftskraft

Vom Geist der Renaissance zur ökologischen Vernunft

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Wir wissen, dass unser Lebensstil das Klima belastet – und handeln trotzdem oft anders. Im Supermarkt entscheidet am Ende der Preis, beim Reisen die Bequemlichkeit, in der Politik das kurzfristig Machbare. Warum klaffen Wissen, Wollen und Handeln so hartnäckig auseinander? Die Suche nach Antworten beginnt nicht bei Appellen, sondern bei unserer Geschichte. Ein Blick zurück zeigt, wie sich seit der Renaissance unser Verständnis von Freiheit, Verantwortung, Arbeit und Geld entwickelt hat – und wie daraus Denkgewohnheiten entstanden sind, die uns bis heute leiten. Viele der inneren Konflikte im Umgang mit dem Klimaschutz haben hier ihre Wurzeln. Dieses historische Verständnis erweist sich als überraschend praktisch: Wer erkennt, warum bestimmte Entscheidungen »automatisch« fallen, gewinnt Abstand und neue Orientierung. An konkreten Alltagssituationen wird deutlich, wie sich Gewohnheiten hinterfragen lassen und wie Verantwortung wieder als eigene, selbstbestimmte Handlung erfahrbar wird. Eine Einladung, aus kultureller Selbstklärung heraus handlungsfähig zu werden – heute und mit Blick auf die Zukunft.

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Kultur als Zukunftskraft, Wilhelm R. Kux

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Kultur als Zukunftskraft
Sous-titre
Vom Geist der Renaissance zur ökologischen Vernunft
Langue
Allemand
Éditeur
oekom verlag
Publié
2026
Format
souple
Pages
304
ISBN13
9783987265464
Séries
Description
Wir wissen, dass unser Lebensstil das Klima belastet – und handeln trotzdem oft anders. Im Supermarkt entscheidet am Ende der Preis, beim Reisen die Bequemlichkeit, in der Politik das kurzfristig Machbare. Warum klaffen Wissen, Wollen und Handeln so hartnäckig auseinander? Die Suche nach Antworten beginnt nicht bei Appellen, sondern bei unserer Geschichte. Ein Blick zurück zeigt, wie sich seit der Renaissance unser Verständnis von Freiheit, Verantwortung, Arbeit und Geld entwickelt hat – und wie daraus Denkgewohnheiten entstanden sind, die uns bis heute leiten. Viele der inneren Konflikte im Umgang mit dem Klimaschutz haben hier ihre Wurzeln. Dieses historische Verständnis erweist sich als überraschend praktisch: Wer erkennt, warum bestimmte Entscheidungen »automatisch« fallen, gewinnt Abstand und neue Orientierung. An konkreten Alltagssituationen wird deutlich, wie sich Gewohnheiten hinterfragen lassen und wie Verantwortung wieder als eigene, selbstbestimmte Handlung erfahrbar wird. Eine Einladung, aus kultureller Selbstklärung heraus handlungsfähig zu werden – heute und mit Blick auf die Zukunft.