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Oh große Ränder an meiner Zukunft Hut!

Portraits surrealistischer Künstlerinnen und Schriftstellerinnen

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Ein Lesebuch über weibliche Kreativität im Schatten surrealistischer Männerzirkel. Portraitiert werden acht Frauen, die vor allem seit den 30er Jahren im Umkreis des Surrealismus als Malerinnen, Dichterinnen oder Objektkünstlerinnen tätig waren: Gisèle Prassinos, die als dichtendes Schulmädchen von den Surrealisten gefeiert und dann vergessen wurde; Leonor Fini, die Meisterin der Masken und Verkleidungen; Meret Oppenheim, die immer nur mit ihrer Pelztasse assoziiert wird; Joyce Mansour, deren erotische Texte noch zu entdecken sind; Dorothea Tanning und ihre Kleine Nachtmusik; Unica Zürn, die Berliner Anagrammdichterin und Zeichnerin; Toyen, die Gründerin der Prager Surrealistengruppe; Leonora Carrington mit ihrer Vorliebe für abgründigen Humor, Schaukelpferde und matriarchalische Mythen. Ein längst überfälliges Stück Aufarbeitung der weiblichen Seite des Surrealismus.

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Oh große Ränder an meiner Zukunft Hut!, Britta Jürgs

Langue
Année de publication
1997
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Titre
Oh große Ränder an meiner Zukunft Hut!
Sous-titre
Portraits surrealistischer Künstlerinnen und Schriftstellerinnen
Langue
Allemand
Éditeur
AvivA
Publié
1997
Format
rigide
Pages
197
ISBN10
3932338006
ISBN13
9783932338007
Séries
Description
Ein Lesebuch über weibliche Kreativität im Schatten surrealistischer Männerzirkel. Portraitiert werden acht Frauen, die vor allem seit den 30er Jahren im Umkreis des Surrealismus als Malerinnen, Dichterinnen oder Objektkünstlerinnen tätig waren: Gisèle Prassinos, die als dichtendes Schulmädchen von den Surrealisten gefeiert und dann vergessen wurde; Leonor Fini, die Meisterin der Masken und Verkleidungen; Meret Oppenheim, die immer nur mit ihrer Pelztasse assoziiert wird; Joyce Mansour, deren erotische Texte noch zu entdecken sind; Dorothea Tanning und ihre Kleine Nachtmusik; Unica Zürn, die Berliner Anagrammdichterin und Zeichnerin; Toyen, die Gründerin der Prager Surrealistengruppe; Leonora Carrington mit ihrer Vorliebe für abgründigen Humor, Schaukelpferde und matriarchalische Mythen. Ein längst überfälliges Stück Aufarbeitung der weiblichen Seite des Surrealismus.