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Arbeit soll heute kreativ sein: Das fordern sowohl Arbeitgebende als auch Arbeitnehmende. Doch was ist damit gemeint? Die aktuelle wissenschaftliche Debatte bewegt sich zwischen zwei Polen: Bedeutet Kreativität mehr Selbstverwirklichung in der eigenen Arbeit? Oder bedeutet Kreativität mehr unternehmerische Eigenverantwortung und erhöhten Leistungsdruck? Catherine Robins Studie bricht mit der Bipolarität und nimmt die Vielfalt kreativer Arbeitspraktiken ins Visier. Dabei zeigen sich alternative Lesarten: In der Alltäglichkeit entsteht eine Kreativität, die sich weder an Exklusivität noch am Markterfolg ausrichtet, sondern an der erfüllten Arbeit im Kleinen.
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Gesellschaft der Unterschiede: Werte kreativer Arbeit, Catherine Robin
- Langue
- Année de publication
- 2017
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- (souple),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 7,49 €
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- Titre
- Gesellschaft der Unterschiede: Werte kreativer Arbeit
- Sous-titre
- Zur Vielfalt kreativer Arbeitspraktiken
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Catherine Robin
- Éditeur
- Transcript Verlag
- Publié
- 2017
- Format
- souple
- Pages
- 264
- ISBN10
- 383764040X
- ISBN13
- 9783837640403
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Manuels, Cartes et voyages, Commerce, Affaires & Gestion, Géographie & Topographie, Sciences politiques & Politique, Thématique philosophique, Manuels universitaires, Économie, Technologie, Sociologie, Société, Culture et Société, Anthropologie, Théories politiques, Théories scientifiques, Créativité, Villes, Emploi, Genre, Pop culture, Droit civil, Histoire sociale, Histoire économique, Politique économique, Économie politique, Aspects sociaux, Sociologie de la culture
- Description
- Arbeit soll heute kreativ sein: Das fordern sowohl Arbeitgebende als auch Arbeitnehmende. Doch was ist damit gemeint? Die aktuelle wissenschaftliche Debatte bewegt sich zwischen zwei Polen: Bedeutet Kreativität mehr Selbstverwirklichung in der eigenen Arbeit? Oder bedeutet Kreativität mehr unternehmerische Eigenverantwortung und erhöhten Leistungsdruck? Catherine Robins Studie bricht mit der Bipolarität und nimmt die Vielfalt kreativer Arbeitspraktiken ins Visier. Dabei zeigen sich alternative Lesarten: In der Alltäglichkeit entsteht eine Kreativität, die sich weder an Exklusivität noch am Markterfolg ausrichtet, sondern an der erfüllten Arbeit im Kleinen.


