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Donnergrollen im Land der grünen Wasser

Historischer Roman

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Ein historischer Roman über die Ankunft der Spanier in Nordamerika um 1538, basierend auf aktuellen Forschungen, die belegen, dass Hernando De Soto bis zum Michigansee vordrang, heute bekannt als Chicago. Seine Expedition hinterließ eine Spur der Verwüstung, während eingeschleppte Krankheiten unter den Ureinwohnern wüteten, was zu einem dramatischen Rückgang der Bevölkerung führte – Schätzungen zufolge starben 90 % der indigenen Bevölkerung in Nordamerika. Dieser Rückgang beeinflusste sogar das globale Klima. Die Autorin schildert die Eroberung durch die Spanier aus der Perspektive zweier indigener Protagonisten: Maisblüte, ein junges Mädchen der Choctaw-Indianer, lebt in einem geschützten Dorf am Alabama-Fluss, während Machwao, ein junger Mann der Menominee, sich auf seine erste Handelsreise in den Süden vorbereitet. Ihre Schicksale ändern sich dramatisch, als die Spanier, ausgestattet mit seltsamen Helmen und auf bedrohlichen Tieren, mordend durch das Land ziehen. Auf der Suche nach Gold zerstören sie alles auf ihrem Weg, während unsichtbare Krankheiten die Ureinwohner dezimieren. Maisblüte wird zur Sklavin der Conquistadores, die auch Machwao bedrohen. Ihre Geschichten verweben sich auf abenteuerliche Weise. Nominiert als bester historischer Roman 2018 von „Homer- Historische Literatur“.

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Donnergrollen im Land der grünen Wasser, Kerstin Groeper

Langue
Année de publication
2017
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Titre
Donnergrollen im Land der grünen Wasser
Sous-titre
Historischer Roman
Langue
Allemand
Publié
2017
Format
rigide
Pages
661
ISBN10
3941485555
ISBN13
9783941485556
Séries
Description
Ein historischer Roman über die Ankunft der Spanier in Nordamerika um 1538, basierend auf aktuellen Forschungen, die belegen, dass Hernando De Soto bis zum Michigansee vordrang, heute bekannt als Chicago. Seine Expedition hinterließ eine Spur der Verwüstung, während eingeschleppte Krankheiten unter den Ureinwohnern wüteten, was zu einem dramatischen Rückgang der Bevölkerung führte – Schätzungen zufolge starben 90 % der indigenen Bevölkerung in Nordamerika. Dieser Rückgang beeinflusste sogar das globale Klima. Die Autorin schildert die Eroberung durch die Spanier aus der Perspektive zweier indigener Protagonisten: Maisblüte, ein junges Mädchen der Choctaw-Indianer, lebt in einem geschützten Dorf am Alabama-Fluss, während Machwao, ein junger Mann der Menominee, sich auf seine erste Handelsreise in den Süden vorbereitet. Ihre Schicksale ändern sich dramatisch, als die Spanier, ausgestattet mit seltsamen Helmen und auf bedrohlichen Tieren, mordend durch das Land ziehen. Auf der Suche nach Gold zerstören sie alles auf ihrem Weg, während unsichtbare Krankheiten die Ureinwohner dezimieren. Maisblüte wird zur Sklavin der Conquistadores, die auch Machwao bedrohen. Ihre Geschichten verweben sich auf abenteuerliche Weise. Nominiert als bester historischer Roman 2018 von „Homer- Historische Literatur“.