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Wissen ist keine Kompetenz

Dialoge zur Kompetenzreifung

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„Der Weg zur Bildung führt über den Beruf und nur über den Beruf“ – schrieb Eduard Spranger den Bildungsidealisten ins Stammbuch: Das klassische Bildungsideal ist am Ende. Ungeheuerlich? Rolf Arnold, Mitbegründer konstruktivistischer Pädagogik und John Erpenbeck, oft als Kompetenzpapst apostrophiert, behaupten in diesen Dialogen, leichthin im Ton, hammermäßig in der Sache, ebenso Ungeheuerliches: - Wissen ist keine Kompetenz - Wissens"vermittlung" gibt es gar nicht - Kompetenz baut ebenso stark auf Emotionen wie auf Wissen - die Gesellschaft der Zukunft ist weniger Wissens- als Kompetenzgesellschaft - die Bildung der Zukunft ist Kompetenzreifung. Diese Behauptungen muss man nicht ernst nehmen. Sonst müssten sich Berufsschule, Schule und Universität gründlich ändern. Diese Behauptungen muss man ernst nehmen, denn sie zeigen einen Teil unserer Zukunft. Sie sind unabweislich. Sie fordern grundlegende Änderungen der Bildung. Morgen – und heute.

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Wissen ist keine Kompetenz, John Erpenbeck, Rolf Arnold

Langue
Année de publication
2021
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Titre
Wissen ist keine Kompetenz
Sous-titre
Dialoge zur Kompetenzreifung
Langue
Allemand
Publié
2021
Format
souple
Pages
142
ISBN10
3834013188
ISBN13
9783834013187
Séries
Description
„Der Weg zur Bildung führt über den Beruf und nur über den Beruf“ – schrieb Eduard Spranger den Bildungsidealisten ins Stammbuch: Das klassische Bildungsideal ist am Ende. Ungeheuerlich? Rolf Arnold, Mitbegründer konstruktivistischer Pädagogik und John Erpenbeck, oft als Kompetenzpapst apostrophiert, behaupten in diesen Dialogen, leichthin im Ton, hammermäßig in der Sache, ebenso Ungeheuerliches: - Wissen ist keine Kompetenz - Wissens"vermittlung" gibt es gar nicht - Kompetenz baut ebenso stark auf Emotionen wie auf Wissen - die Gesellschaft der Zukunft ist weniger Wissens- als Kompetenzgesellschaft - die Bildung der Zukunft ist Kompetenzreifung. Diese Behauptungen muss man nicht ernst nehmen. Sonst müssten sich Berufsschule, Schule und Universität gründlich ändern. Diese Behauptungen muss man ernst nehmen, denn sie zeigen einen Teil unserer Zukunft. Sie sind unabweislich. Sie fordern grundlegende Änderungen der Bildung. Morgen – und heute.