Paramètres
- 55pages
- 2 heures de lecture
En savoir plus sur le livre
»Die Freiheit zum anderen unterscheidet die Menschen.« (H. Lipps) Die in diesem Essay unternommene Analyse der einzigartigen Epiphanie, in der menschliche Existenz »in die Erscheinung tritt«, führt von der Unscheinbarkeit der Sicht, der Anmut des Gesichts, der Entschiedenheit des frontalen Blicks bis zur Wehrlosigkeit des Antlitzes. In Auseinandersetzung mit erscheinungsphilosophischen Beiträgen von G. W. F. Hegel, H. Barth, H. Lipps und E. Levinas nähert sie sich dem von der Existenzialanalytik bisher verdunkelten »Konvergenzpunkt« von existenzieller und christologischer Erkenntnis. Der in der Epiphanie vernommene deontologische Anspruch tritt in den Lichtkreis einer ethischen Verhaltenheit, die sich der kategorialen Bestimmung entzieht und die Bedeutung des vinculum fidei et amoris für eine verbindliche Existenzform des Menschen sichtbar macht.
Achat du livre
Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie: Epiphanie, Guy van Kerckhoven
- Langue
- Année de publication
- 2009
- product-detail.submit-box.info.binding
- (souple)
Modes de paiement
Personne n'a encore évalué .
- Titre
- Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie: Epiphanie
- Sous-titre
- Reine Erscheinung und Ethos ohne Kategorie
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Guy van Kerckhoven
- Éditeur
- Transcript
- Publié
- 2009
- Format
- souple
- Pages
- 55
- ISBN10
- 3837612090
- ISBN13
- 9783837612097
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thèmes psychologiques, Thématique philosophique, Thèmes religieux, Culture et Société, Pop culture, Éthique, Esthétique, Révélations
- Description
- »Die Freiheit zum anderen unterscheidet die Menschen.« (H. Lipps) Die in diesem Essay unternommene Analyse der einzigartigen Epiphanie, in der menschliche Existenz »in die Erscheinung tritt«, führt von der Unscheinbarkeit der Sicht, der Anmut des Gesichts, der Entschiedenheit des frontalen Blicks bis zur Wehrlosigkeit des Antlitzes. In Auseinandersetzung mit erscheinungsphilosophischen Beiträgen von G. W. F. Hegel, H. Barth, H. Lipps und E. Levinas nähert sie sich dem von der Existenzialanalytik bisher verdunkelten »Konvergenzpunkt« von existenzieller und christologischer Erkenntnis. Der in der Epiphanie vernommene deontologische Anspruch tritt in den Lichtkreis einer ethischen Verhaltenheit, die sich der kategorialen Bestimmung entzieht und die Bedeutung des vinculum fidei et amoris für eine verbindliche Existenzform des Menschen sichtbar macht.
