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Die besten Geschichten aus Fix und Foxi

Band 12

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  • 48pages
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Die besten Geschichten aus Fix und Foxi Diese Ausgabe richtet sich stark an die jüngere Fix-und-Foxi-Generation, die mit den Arbeiten von Massimo Fecchi groß geworden ist. Der preisgekrönte Zeichner kam über das Studio Giolitti zu Kauka und prägte über Jahrzehnte das Erscheinungsbild zahlreicher Serien. Spätestens in den siebziger Jahren wurde der Zeichenstil bei Kauka deutlich dynamischer und orientierte sich stärker an italienischen Vorbildern, eine Entwicklung, die nicht nur Freunde fand. Nach dem Ende von Fix und Foxi arbeitete Fecchi vor allem für Egmont an Donald-Duck-Geschichten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt den Pichelsteinern, Kaukas eigenwilliger Antwort auf die Familie Feuerstein. Die Serie startete 1966 in Lupo modern, konzipiert von Ulrich Pohl und visuell entscheidend geprägt von Riccardo Rinaldi. Für dieses Heft fiel die Wahl auf Rinaldis Startseite sowie eine frühe, besonders typische Episode. Inhaltlich zeigen sich die Pichelsteiner als derbe, manchmal anarchische Steinzeitfamilie mit ganz eigenem Humor. Als besondere Rarität präsentieren wir außerdem die kurze Serie Catooje von Florian Julino, von der in Deutschland nur extrem wenig Material erschienen ist. Ergänzt wird das Heft durch weitere Onepager, Comics und ein mehrteiliges Preisrätsel für Lupo modern.

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Die besten Geschichten aus Fix und Foxi, Ricardo Rinaldi

Langue
Année de publication
2026
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Titre
Die besten Geschichten aus Fix und Foxi
Sous-titre
Band 12
Langue
Allemand
Publié
2026
Pages
48
ISBN13
9783947952885
Séries
Description
Die besten Geschichten aus Fix und Foxi Diese Ausgabe richtet sich stark an die jüngere Fix-und-Foxi-Generation, die mit den Arbeiten von Massimo Fecchi groß geworden ist. Der preisgekrönte Zeichner kam über das Studio Giolitti zu Kauka und prägte über Jahrzehnte das Erscheinungsbild zahlreicher Serien. Spätestens in den siebziger Jahren wurde der Zeichenstil bei Kauka deutlich dynamischer und orientierte sich stärker an italienischen Vorbildern, eine Entwicklung, die nicht nur Freunde fand. Nach dem Ende von Fix und Foxi arbeitete Fecchi vor allem für Egmont an Donald-Duck-Geschichten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt den Pichelsteinern, Kaukas eigenwilliger Antwort auf die Familie Feuerstein. Die Serie startete 1966 in Lupo modern, konzipiert von Ulrich Pohl und visuell entscheidend geprägt von Riccardo Rinaldi. Für dieses Heft fiel die Wahl auf Rinaldis Startseite sowie eine frühe, besonders typische Episode. Inhaltlich zeigen sich die Pichelsteiner als derbe, manchmal anarchische Steinzeitfamilie mit ganz eigenem Humor. Als besondere Rarität präsentieren wir außerdem die kurze Serie Catooje von Florian Julino, von der in Deutschland nur extrem wenig Material erschienen ist. Ergänzt wird das Heft durch weitere Onepager, Comics und ein mehrteiliges Preisrätsel für Lupo modern.