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Wittener Schriften zu Familienunternehmen - 10: Private Equity Investments in Family Businesses

An Empirical Investigation of the Organizational Metamorphosis

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Investitionen von Private-Equity-Firmen in Familienunternehmen werden für beide Parteien zunehmend relevanter. Um diesem Gebiet Rechnung zu tragen, wurde die Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Familienunternehmen im Zuge einer Private Equity Investition in acht Fallstudien untersucht. Die Resultate zeigen eine neutrale bis positive Veränderung der Leistungsfähigkeit wenn Private-Equity-Häuser eine Mehrheitsbeteiligung in Familienunternehmen erwerben. Bei Minderheitsbeteiligungen konnte keine weitreichende Veränderung festgestellt werden. Weiterhin zeigen die Ergebnisse, dass die untersuchten Mehrheitsbeteiligungen einen Kontext entwickeln, welcher das individuelle Leistungsverhalten des Managements zu einem höheren Maße fördert. Dies beruht vor allem darauf, dass sich jene Firmen zunehmend Umwelt- und Marktbedingungen öffnen und neue Operationsweisen adaptieren.

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Wittener Schriften zu Familienunternehmen - 10: Private Equity Investments in Family Businesses, Götz Müller, Götz Hütt

Langue
Année de publication
2013
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
7,79 €

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Titre
Wittener Schriften zu Familienunternehmen - 10: Private Equity Investments in Family Businesses
Sous-titre
An Empirical Investigation of the Organizational Metamorphosis
Éditeur
V&R Unipress
Publié
2013
Format
rigide
Pages
242
ISBN10
3847100939
ISBN13
9783847100935
Séries
Description
Investitionen von Private-Equity-Firmen in Familienunternehmen werden für beide Parteien zunehmend relevanter. Um diesem Gebiet Rechnung zu tragen, wurde die Veränderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Familienunternehmen im Zuge einer Private Equity Investition in acht Fallstudien untersucht. Die Resultate zeigen eine neutrale bis positive Veränderung der Leistungsfähigkeit wenn Private-Equity-Häuser eine Mehrheitsbeteiligung in Familienunternehmen erwerben. Bei Minderheitsbeteiligungen konnte keine weitreichende Veränderung festgestellt werden. Weiterhin zeigen die Ergebnisse, dass die untersuchten Mehrheitsbeteiligungen einen Kontext entwickeln, welcher das individuelle Leistungsverhalten des Managements zu einem höheren Maße fördert. Dies beruht vor allem darauf, dass sich jene Firmen zunehmend Umwelt- und Marktbedingungen öffnen und neue Operationsweisen adaptieren.