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Landergeschichten: Geschichte Russlands

Vom Kiewer Reich bis zum Zerfall des Sowjetimperiums

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Das ehemalige sowjetische Vielvölkerreich befindet sich in einer Phase des allgemeinen Umbruchs, es beginnt, sich in seine historischen und ethnischen Bestandteile aufzulösen. Eine zeitgemäße Gesamtdarstellung der Geschichte Rußlands von der frühmittelalterlichen Reichsbildung um Kiew bis zum Untergang der Sowjetunion wird daher ihr Augenmerk nicht mehr vornehmlich auf die einheitstiftenden Faktoren in der tausendjährigen Geschichte Rußlands richten, sondern sie wird die divergierenden und zentrifugalen Kräfte mehr ins Blickfeld rücken. Deshalb behandelt der Autor neben den Ereignisabläufen der ostslavisch-russischen Geschichte, die mit den Zentren Kiew, Moskau, St. Petersburg/Petrograd/Leningrad verbunden sind, auch die peripheren Regionen und ihre fortbestehende heterogene Vielfalt, die bisher allen Einigungsbestrebungen widerstanden hat.

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Landergeschichten: Geschichte Russlands, Edgar Hösch

Langue
Année de publication
1996
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Titre
Landergeschichten: Geschichte Russlands
Sous-titre
Vom Kiewer Reich bis zum Zerfall des Sowjetimperiums
Langue
Allemand
Éditeur
Kohlhammer
Publié
1996
Format
rigide
Pages
450
ISBN10
3170113224
ISBN13
9783170113220
Séries
Description
Das ehemalige sowjetische Vielvölkerreich befindet sich in einer Phase des allgemeinen Umbruchs, es beginnt, sich in seine historischen und ethnischen Bestandteile aufzulösen. Eine zeitgemäße Gesamtdarstellung der Geschichte Rußlands von der frühmittelalterlichen Reichsbildung um Kiew bis zum Untergang der Sowjetunion wird daher ihr Augenmerk nicht mehr vornehmlich auf die einheitstiftenden Faktoren in der tausendjährigen Geschichte Rußlands richten, sondern sie wird die divergierenden und zentrifugalen Kräfte mehr ins Blickfeld rücken. Deshalb behandelt der Autor neben den Ereignisabläufen der ostslavisch-russischen Geschichte, die mit den Zentren Kiew, Moskau, St. Petersburg/Petrograd/Leningrad verbunden sind, auch die peripheren Regionen und ihre fortbestehende heterogene Vielfalt, die bisher allen Einigungsbestrebungen widerstanden hat.