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Blasmusik in der Steiermark

Musik klingt und berührt die Herzen. Ein Beitrag zur landeskundlichen Musikforschung

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Es handelt sich bei diesem Buch im Grunde um eine „Musikgeschichte der Steiermark – mit besonderer Berücksichtigung der Musik für Blasinstrumente“, und zwar beginnend mit frühgeschichtlichen und mittelalterlichen Zeugnissen, über Renaissance, Barock, Wiener Klassik, Romantik bis zur Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Im Gefolge der Französischen Revolution des Jahres 1789 entfaltete sich die „Bürgerliche Musikkultur“ und mit ihr das moderne Blasorchester. In der Darstellung der Geschichte dieses Blasorchesters greifen historische und gesellschaftspolitische Faktoren ineinander. Aber auch die Verflechtung professionell dargebotener mit nebenberuflich, amateurhaft ausgeübter Musik kennzeichnet die Entwicklung des Blasorchesters. Im Repertoire dieses „Orchesters ohne Streicher“ finden wir alle Gattungen der hohen und der niederen Musik. Die Autoren haben sich bemüht, dem Gegenstand in diesem Sinne gerecht zu werden. Über den regionalen Bezug hinaus ist es den Autoren gelungen, die steirische Situation als eigengeprägte Facette der europäisch-abendländischen Kultur darzustellen.

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Blasmusik in der Steiermark, Wolfgang Suppan

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2010
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Titre
Blasmusik in der Steiermark
Sous-titre
Musik klingt und berührt die Herzen. Ein Beitrag zur landeskundlichen Musikforschung
Langue
Allemand
Éditeur
Weishaupt
Publié
2010
Format
rigide
Pages
559
ISBN10
3705903128
ISBN13
9783705903128
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Es handelt sich bei diesem Buch im Grunde um eine „Musikgeschichte der Steiermark – mit besonderer Berücksichtigung der Musik für Blasinstrumente“, und zwar beginnend mit frühgeschichtlichen und mittelalterlichen Zeugnissen, über Renaissance, Barock, Wiener Klassik, Romantik bis zur Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Im Gefolge der Französischen Revolution des Jahres 1789 entfaltete sich die „Bürgerliche Musikkultur“ und mit ihr das moderne Blasorchester. In der Darstellung der Geschichte dieses Blasorchesters greifen historische und gesellschaftspolitische Faktoren ineinander. Aber auch die Verflechtung professionell dargebotener mit nebenberuflich, amateurhaft ausgeübter Musik kennzeichnet die Entwicklung des Blasorchesters. Im Repertoire dieses „Orchesters ohne Streicher“ finden wir alle Gattungen der hohen und der niederen Musik. Die Autoren haben sich bemüht, dem Gegenstand in diesem Sinne gerecht zu werden. Über den regionalen Bezug hinaus ist es den Autoren gelungen, die steirische Situation als eigengeprägte Facette der europäisch-abendländischen Kultur darzustellen.