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1000 Tage des 2. Weltkrieges aus der Sicht eines Sanitätswagenfahrers, der sich entschieden hatte, seinem Einsatz im Krieg den Sinn zu geben, verwundeten Frontsoldaten möglichst rasch ärztliche Hilfe zukommen zu lassen und Leben zu retten. Eine unerschütterlich positive Lebenseinstellung begleitete ihn durch härteste Einsätze. Bemerkenswert konsequente Eintragungen veranschaulichen das alltägliche Leben und Sterben an der Leningrader Front von 1941 bis 1944, die Konfrontation des damals 25jährigen mit Tod, Grausamkeit und unzumutbaren Dauerzuständen. Der Verfasser schuf ein in seiner Unmittelbarkeit packendes Dokument zwischen Pflicht, Hoffnung, Lebenswillen und Aufbegehren. Das Tagebuch als persönlichste Niederschrift eines Menschen zeigt auch auf, welche Eigenschaften aufzubringen waren, zu überleben, und wie der Krieg jegliche Menschlichkeit mit der Zeit zermürbt und verhärtet. Ergänzt wird das Tagebuch durch hunderte Bilder des Verfassers, teilweise auch in Farbe, welche dem Text örtlich und zeitlich zuordenbar sind. Sie zeigen sowohl die Realität des Krieges als auch die landschaftlichen Eigenheiten und kulturellen Schönheiten des vom Krieg gezeichneten Landes.

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Kriegstagebuch, Franz Allmer, Werner Ablasser, Marieluise Vesulak

Langue
Année de publication
2011
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Titre
Kriegstagebuch
Langue
Allemand
Éditeur
TU
Publié
2011
Format
souple
Pages
288
ISBN10
3851251318
ISBN13
9783851251319
Séries
Description
1000 Tage des 2. Weltkrieges aus der Sicht eines Sanitätswagenfahrers, der sich entschieden hatte, seinem Einsatz im Krieg den Sinn zu geben, verwundeten Frontsoldaten möglichst rasch ärztliche Hilfe zukommen zu lassen und Leben zu retten. Eine unerschütterlich positive Lebenseinstellung begleitete ihn durch härteste Einsätze. Bemerkenswert konsequente Eintragungen veranschaulichen das alltägliche Leben und Sterben an der Leningrader Front von 1941 bis 1944, die Konfrontation des damals 25jährigen mit Tod, Grausamkeit und unzumutbaren Dauerzuständen. Der Verfasser schuf ein in seiner Unmittelbarkeit packendes Dokument zwischen Pflicht, Hoffnung, Lebenswillen und Aufbegehren. Das Tagebuch als persönlichste Niederschrift eines Menschen zeigt auch auf, welche Eigenschaften aufzubringen waren, zu überleben, und wie der Krieg jegliche Menschlichkeit mit der Zeit zermürbt und verhärtet. Ergänzt wird das Tagebuch durch hunderte Bilder des Verfassers, teilweise auch in Farbe, welche dem Text örtlich und zeitlich zuordenbar sind. Sie zeigen sowohl die Realität des Krieges als auch die landschaftlichen Eigenheiten und kulturellen Schönheiten des vom Krieg gezeichneten Landes.