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InnTraRom. Beiträge zu Sprache, Kultur und Translation - 2: Lexikologie, Phraseologie, Semantik kontrastiv

Romanisch-deutsche und innerromanische Streifzüge

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Endet „sterben müssen“ in allen Sprachen unvermeidbar tödlich? Was bedeutet die Interjektion „Scialla!“ in der italienischen Jugendsprache und wie kann man sie ins Deutsche übersetzen? Wenn die Katze „vor dem Auto“ sitzt, ist sie dann (objektiv) bei dessen Motorhaube oder (subjektiv) zwischen dem Auto und mir? Und funktioniert das auf Deutsch genauso wie auf Portugiesisch? Gibt es für emotionsgeladene spanische Ausrufe wie „¡No me digas!“ oder „¡Manda huevos!“ deutsche Äquivalente? Warum kommen in französischen, italienischen und spanischen Wetterberichten fast nie unpersönliche Verben wie „il pleut“, „il neige“, „il vente“ vor? Die Beiträge dieses Bandes zeigen, warum wir die Kontrastive Linguistik brauchen und was sie so wertvoll macht – im Sprachunterricht, in der Translation wie auch in der linguistischen Forschung allgemein. Denn wie sagte Hans-Martin Gauger so treffend: „Wer vergleicht, sieht mehr und anders; es fällt ihm mehr auf, und es fällt ihm mehr ein.“

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InnTraRom. Beiträge zu Sprache, Kultur und Translation - 2: Lexikologie, Phraseologie, Semantik kontrastiv, Eva Lavric, Paul Mayr, Cornelia Feyrer, Christine Konecny, Wolfgang Pöckl

Langue
Année de publication
2025
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
7,49 €

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Titre
InnTraRom. Beiträge zu Sprache, Kultur und Translation - 2: Lexikologie, Phraseologie, Semantik kontrastiv
Sous-titre
Romanisch-deutsche und innerromanische Streifzüge
Langue
Allemand
Publié
2025
Format
souple
Pages
482
ISBN10
373291013X
ISBN13
9783732910137
Séries
Description
Endet „sterben müssen“ in allen Sprachen unvermeidbar tödlich? Was bedeutet die Interjektion „Scialla!“ in der italienischen Jugendsprache und wie kann man sie ins Deutsche übersetzen? Wenn die Katze „vor dem Auto“ sitzt, ist sie dann (objektiv) bei dessen Motorhaube oder (subjektiv) zwischen dem Auto und mir? Und funktioniert das auf Deutsch genauso wie auf Portugiesisch? Gibt es für emotionsgeladene spanische Ausrufe wie „¡No me digas!“ oder „¡Manda huevos!“ deutsche Äquivalente? Warum kommen in französischen, italienischen und spanischen Wetterberichten fast nie unpersönliche Verben wie „il pleut“, „il neige“, „il vente“ vor? Die Beiträge dieses Bandes zeigen, warum wir die Kontrastive Linguistik brauchen und was sie so wertvoll macht – im Sprachunterricht, in der Translation wie auch in der linguistischen Forschung allgemein. Denn wie sagte Hans-Martin Gauger so treffend: „Wer vergleicht, sieht mehr und anders; es fällt ihm mehr auf, und es fällt ihm mehr ein.“