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Der Ruf des Lautaro

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Daniel Cano gehört zu einer jungen Generation chilenischer Schriftsteller. Er lebt und lehrt Geschichte an der Georgetown University. 2024 hat er seinen ersten Roman EL RUGIDO DE LAUTARO (2. Auflage) rausgebracht, der mit dem „International Latino Book Award” ausgezeichnet wurde. Der Roman erzählt vom Kampf der Mapuche um kulturelle Autonomie in ihrem Gebiet, der Araucanía, aber auf moderne Art und nur mit Mythen und Geschichte. Der Roman greift oft auf das Vokabular der Mapuche-Sprache, Mapudugún, zurück. Aus sprachlicher Sicht ist es ein zeitgenössischer Roman, der die weltweit viel diskutierten Probleme der kulturellen Identität mit Fragen der individuellen Identität verbindet, was ihn zu einem Werk von internationalem Interesse macht. In diesem Sinne leistet der Roman einen wichtigen Beitrag und macht die Leser auf schwierige Aspekte der wenig bekannten Geschichte Chiles und Südamerikas aufmerksam. All dies könnte für einen 250 Seiten langen Roman mittlerer Länge zu dicht sein, wäre da nicht auch noch eine Liebesgeschichte. Der Roman richtet sich daher nicht in erster Linie an ein junges Publikum, spricht aber dennoch ein jüngeres Publikum an, das noch politische Hoffnungen hegt.

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Der Ruf des Lautaro, Daniel Cano, Frank Henseleit

Langue
Année de publication
2026
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Titre
Der Ruf des Lautaro
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
300
ISBN13
9783966752107
Séries
Mots clés
Description
Daniel Cano gehört zu einer jungen Generation chilenischer Schriftsteller. Er lebt und lehrt Geschichte an der Georgetown University. 2024 hat er seinen ersten Roman EL RUGIDO DE LAUTARO (2. Auflage) rausgebracht, der mit dem „International Latino Book Award” ausgezeichnet wurde. Der Roman erzählt vom Kampf der Mapuche um kulturelle Autonomie in ihrem Gebiet, der Araucanía, aber auf moderne Art und nur mit Mythen und Geschichte. Der Roman greift oft auf das Vokabular der Mapuche-Sprache, Mapudugún, zurück. Aus sprachlicher Sicht ist es ein zeitgenössischer Roman, der die weltweit viel diskutierten Probleme der kulturellen Identität mit Fragen der individuellen Identität verbindet, was ihn zu einem Werk von internationalem Interesse macht. In diesem Sinne leistet der Roman einen wichtigen Beitrag und macht die Leser auf schwierige Aspekte der wenig bekannten Geschichte Chiles und Südamerikas aufmerksam. All dies könnte für einen 250 Seiten langen Roman mittlerer Länge zu dicht sein, wäre da nicht auch noch eine Liebesgeschichte. Der Roman richtet sich daher nicht in erster Linie an ein junges Publikum, spricht aber dennoch ein jüngeres Publikum an, das noch politische Hoffnungen hegt.