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Hagazussa

Auf dem Zaun zwischen den Welten

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"Hagazussa" bedeutet "Zaunreiterin" und beschreibt Menschen, die zwischen der realen Welt und einer spirituellen, magischen Dimension stehen. Der Begriff leitet sich von "Hexe" ab, was viele moderne Heiden als Sammelbegriff für diverse Hexenreligionen und -traditionen akzeptieren. Esther Beutz hat in diesem Bildband die Menschen hinter diesen Bezeichnungen, Religionen und Klischees gesucht. Sie zeigt Individuen, die Alltag und Spiritualität, Individualität und Tradition vereinen. Durch ihre Portraits und Landschaftsaufnahmen vermittelt sie deren Gesichter, Kraftorte, Feste und Rituale. Die Portraitierten kommen selbst zu Wort, oft in Form von Gedichten über ihre Sicht auf Götter und das Leben. Beutz schafft ein atmosphärisches Mosaik aus Menschen, Orten und Perspektiven, das Raum für die Ideen und Empfindungen der Leser lässt. Ihre langjährige, sensible Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglicht den Lesern eine persönliche Annäherung an Hexenreligionen und die Menschen, die in diesem Glauben leben. Der Bildband erzählt nicht alle Geschichten, sondern regt dazu an, eigene Gedanken und Bilder zu entwickeln. Die Offenheit des Buches spiegelt sich in der Offenheit seiner Leser wider.

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Hagazussa, Esther Beutz

Langue
Année de publication
2000
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2,5
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Titre
Hagazussa
Sous-titre
Auf dem Zaun zwischen den Welten
Langue
Allemand
Éditeur
Arun
Publié
2000
Format
rigide
Pages
122
ISBN10
3927940585
ISBN13
9783927940581
Séries
Évaluation
2,5 sur 5
Description
"Hagazussa" bedeutet "Zaunreiterin" und beschreibt Menschen, die zwischen der realen Welt und einer spirituellen, magischen Dimension stehen. Der Begriff leitet sich von "Hexe" ab, was viele moderne Heiden als Sammelbegriff für diverse Hexenreligionen und -traditionen akzeptieren. Esther Beutz hat in diesem Bildband die Menschen hinter diesen Bezeichnungen, Religionen und Klischees gesucht. Sie zeigt Individuen, die Alltag und Spiritualität, Individualität und Tradition vereinen. Durch ihre Portraits und Landschaftsaufnahmen vermittelt sie deren Gesichter, Kraftorte, Feste und Rituale. Die Portraitierten kommen selbst zu Wort, oft in Form von Gedichten über ihre Sicht auf Götter und das Leben. Beutz schafft ein atmosphärisches Mosaik aus Menschen, Orten und Perspektiven, das Raum für die Ideen und Empfindungen der Leser lässt. Ihre langjährige, sensible Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglicht den Lesern eine persönliche Annäherung an Hexenreligionen und die Menschen, die in diesem Glauben leben. Der Bildband erzählt nicht alle Geschichten, sondern regt dazu an, eigene Gedanken und Bilder zu entwickeln. Die Offenheit des Buches spiegelt sich in der Offenheit seiner Leser wider.