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Zwischen Licht und Dunkel - Abenteuer Alltag in Island

Erzählungen

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Hoch oben im Norden, wo es zwei Monate im Jahr mehr Nacht als Tag und zwei Monate mehr Tag als Nacht ist, liegt eine besondere Insel, die sich rühmen kann, drei Miss World, zwei der stärksten Männer der Welt und die nördlichste Bananenplantage der Welt zu beherbergen.Kein Wunder, dass die Isländer Statistiken sehr schätzen, denn in der Regel kommen sie darin äußerst gut weg. Aber die Insulaner sind nicht nur statistisch betrachtet, sondern auch im realen Leben etwas Besonderes – selbst wenn sie nicht, so der oft zitierte Mythos, alle an Elfen glauben.“Das lässt sich retten”, lautet das Lebensmotto auf der Insel – offensichtlich auch noch in Zeiten der Wirtschaftskrise. Wenigstens die gängigen Tücken des isländischen Alltags meistern die Isländer noch mit der üblichen Gelassenheit. Wie, das beschreibt die Autorin mit augenzwinkerndem, selbstironischem Blick auf den eigensinnigen, wenn auch sehr liebenswerten Habitus ihrer neuen Heimat.

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Zwischen Licht und Dunkel - Abenteuer Alltag in Island, Ursula Spitzbart

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2010
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Sous-titre
Erzählungen
Langue
Allemand
Éditeur
Dryas Verlag
Publié
2010
Format
souple
Pages
237
ISBN10
3940855243
ISBN13
9783940855244
Séries
Évaluation
3,75 sur 5
Description
Hoch oben im Norden, wo es zwei Monate im Jahr mehr Nacht als Tag und zwei Monate mehr Tag als Nacht ist, liegt eine besondere Insel, die sich rühmen kann, drei Miss World, zwei der stärksten Männer der Welt und die nördlichste Bananenplantage der Welt zu beherbergen.Kein Wunder, dass die Isländer Statistiken sehr schätzen, denn in der Regel kommen sie darin äußerst gut weg. Aber die Insulaner sind nicht nur statistisch betrachtet, sondern auch im realen Leben etwas Besonderes – selbst wenn sie nicht, so der oft zitierte Mythos, alle an Elfen glauben.“Das lässt sich retten”, lautet das Lebensmotto auf der Insel – offensichtlich auch noch in Zeiten der Wirtschaftskrise. Wenigstens die gängigen Tücken des isländischen Alltags meistern die Isländer noch mit der üblichen Gelassenheit. Wie, das beschreibt die Autorin mit augenzwinkerndem, selbstironischem Blick auf den eigensinnigen, wenn auch sehr liebenswerten Habitus ihrer neuen Heimat.