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Zum 60. Geburtstag von Manfred Groten prasentieren seine Schuler ein breites Panorama der Kolner Geschichte vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert und setzen damit zugleich ein erstes wissenschaftliches Lebenszeichen der Kolner Geschichtsforschung nach dem Einsturz des Stadtarchivs am 3. Marz 2009. Das thematische Spektrum umfasst die Verfassungs-, Kirchen- und Sozialgeschichte der Stadt ebenso wie die Geschichte der Universitat und des Kolner Kurstaates bzw. Erzbistums. Eine Schlusselrolle spielt dabei die Analyse personaler Netzwerke. Ob hinsichtlich auswartiger Studenten, der Kolner Pfarrgeschichte im Mittelalter, der Professionalisierung obrigkeitlicher Herrschaftspraktiken am Beginn der Fruhen Neuzeit, interstadtischer Migration, weiblicher Frommigkeitsnetzwerke oder der Priesterwanderung zwischen den Erzdiozesen Koln und Trier im 19. Jahrhundert - die Untersuchung von personalen Verflechtungen ermoglicht jeweils vertiefende Einblicke in die internen Mechanismen und Funktionsweisen der damaligen Gesellschaft.
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Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins - 48: O felix Agrippina nobilis Romanorum Colonia, Andreas Rutz, Tobias Wulf, Manfred Groten
- Langue
- Année de publication
- 2009
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- Titre
- Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins - 48: O felix Agrippina nobilis Romanorum Colonia
- Sous-titre
- Neue Studien zur Kölner Geschichte ; Festschrift für Manfred Groten zum 60. Geburtstag
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Andreas Rutz, Tobias Wulf, Manfred Groten
- Éditeur
- SH-Verl.
- Publié
- 2009
- Format
- rigide
- Pages
- 278
- ISBN10
- 3894981989
- ISBN13
- 9783894981983
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Sciences sociales, Thème historique, Sciences politiques & Politique, Autre histoire, Histoire sociale, Géographie historique
- Description
- Zum 60. Geburtstag von Manfred Groten prasentieren seine Schuler ein breites Panorama der Kolner Geschichte vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert und setzen damit zugleich ein erstes wissenschaftliches Lebenszeichen der Kolner Geschichtsforschung nach dem Einsturz des Stadtarchivs am 3. Marz 2009. Das thematische Spektrum umfasst die Verfassungs-, Kirchen- und Sozialgeschichte der Stadt ebenso wie die Geschichte der Universitat und des Kolner Kurstaates bzw. Erzbistums. Eine Schlusselrolle spielt dabei die Analyse personaler Netzwerke. Ob hinsichtlich auswartiger Studenten, der Kolner Pfarrgeschichte im Mittelalter, der Professionalisierung obrigkeitlicher Herrschaftspraktiken am Beginn der Fruhen Neuzeit, interstadtischer Migration, weiblicher Frommigkeitsnetzwerke oder der Priesterwanderung zwischen den Erzdiozesen Koln und Trier im 19. Jahrhundert - die Untersuchung von personalen Verflechtungen ermoglicht jeweils vertiefende Einblicke in die internen Mechanismen und Funktionsweisen der damaligen Gesellschaft.


