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Mein Leben am Rande des Wahnsinns

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Geboren in einer Zeit, in der über Gefühle kaum gesprochen wurde, wächst Andreas Dahl in einer Welt auf, die früh aus den Fugen gerät. Der plötzliche Tod des Vaters reißt ein Loch, das nie wieder ganz geschlossen wird – und markiert den Beginn einer Kindheit zwischen Verlust, Gewalt, Orientierungslosigkeit und dem verzweifelten Wunsch nach Zugehörigkeit. Schon früh lernt der Autor, sich durchzuschlagen: zwischen wechselnden Bezugspersonen, familiären Spannungen, einem cholerischen Stiefvater, einem kriminellen Bruder und einem System, das lieber wegschaut als hilft. Schule, Internate, Kirche, Jugendamt – all diese Stationen prägen ihn, ohne ihm Halt zu geben. Und doch blitzt immer wieder etwas auf: Humor, Lebenslust, sportlicher Ehrgeiz, erste Liebe, Freundschaften und der unbeugsame Wille, nicht völlig zu zerbrechen. Dieses Buch ist eine schonungslos ehrliche autobiografische Reise – erzählt mit direkter Sprache, rauem Charme und überraschender Selbstironie. Es ist das Porträt eines Jungen, der zu früh erwachsen werden musste, und eines Mannes, der rückblickend versteht, warum manches so kommen musste, wie es kam. Ein Buch über Herkunft, Verletzlichkeit und Überleben. Unbequem, berührend und erschreckend nah.

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Mein Leben am Rande des Wahnsinns, Andreas Dahl

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2026
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Titre
Mein Leben am Rande des Wahnsinns
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
souple
Pages
254
ISBN13
9783962295639
Séries
Mots clés
Biographies
Description
Geboren in einer Zeit, in der über Gefühle kaum gesprochen wurde, wächst Andreas Dahl in einer Welt auf, die früh aus den Fugen gerät. Der plötzliche Tod des Vaters reißt ein Loch, das nie wieder ganz geschlossen wird – und markiert den Beginn einer Kindheit zwischen Verlust, Gewalt, Orientierungslosigkeit und dem verzweifelten Wunsch nach Zugehörigkeit. Schon früh lernt der Autor, sich durchzuschlagen: zwischen wechselnden Bezugspersonen, familiären Spannungen, einem cholerischen Stiefvater, einem kriminellen Bruder und einem System, das lieber wegschaut als hilft. Schule, Internate, Kirche, Jugendamt – all diese Stationen prägen ihn, ohne ihm Halt zu geben. Und doch blitzt immer wieder etwas auf: Humor, Lebenslust, sportlicher Ehrgeiz, erste Liebe, Freundschaften und der unbeugsame Wille, nicht völlig zu zerbrechen. Dieses Buch ist eine schonungslos ehrliche autobiografische Reise – erzählt mit direkter Sprache, rauem Charme und überraschender Selbstironie. Es ist das Porträt eines Jungen, der zu früh erwachsen werden musste, und eines Mannes, der rückblickend versteht, warum manches so kommen musste, wie es kam. Ein Buch über Herkunft, Verletzlichkeit und Überleben. Unbequem, berührend und erschreckend nah.