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Walter Eckert 1913 - 2001

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  • Collectif d'auteurs

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  • 98pages
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Walter Eckert ist in der Wiener Nachkriegsmoderne verwurzelt, deren an der klassischen Moderne orientiertes Ideal er bis in sein Spatwerk verfolgte. Das malerische und zeichnerische Werk Walter Eckerts kreist um die menschliche Figur, die er in wenigen, aber pragnanten Sujets thematisiert, von denen die Kopfvariationen die bekanntesten sind. Von seinen neo-kubischen Anfangen an verfolgt seine formal-reduktionistische Darstellungsweise die Intention, die subjektiv erlebte Innenwelt in Konfrontation mit der ausseren Welt zu stellen und seine Weltsicht damit als Bildwelt zu transzendieren. Der Boeckl-Schuler der Jahre 1935 bis 1939 wirkte selbst von 1967 bis 1983 als Lehrer an der Akademie der Bildenden Kunste in Wien, deren Rektor er von 1967 bis 1969 war. Durch seine Tatigkeit als Prasident (1965-1967) und spater Vorstandsmitglied der KunstlerInnenvereinigung Wiener Secession wirkte er daruber hinaus an der Gestaltung des Wiener Ausstellungsgeschehens und Kunstlebens in den Aufbruchsjahren um 1968 wesentlich mit.

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Walter Eckert 1913 - 2001, Collectif d'auteurs

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Année de publication
2004
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Titre
Walter Eckert 1913 - 2001
Langue
Allemand
Éditeur
Böhlau
Publié
2004
Format
souple
Pages
98
ISBN10
3205772776
ISBN13
9783205772774
Séries
Description
Walter Eckert ist in der Wiener Nachkriegsmoderne verwurzelt, deren an der klassischen Moderne orientiertes Ideal er bis in sein Spatwerk verfolgte. Das malerische und zeichnerische Werk Walter Eckerts kreist um die menschliche Figur, die er in wenigen, aber pragnanten Sujets thematisiert, von denen die Kopfvariationen die bekanntesten sind. Von seinen neo-kubischen Anfangen an verfolgt seine formal-reduktionistische Darstellungsweise die Intention, die subjektiv erlebte Innenwelt in Konfrontation mit der ausseren Welt zu stellen und seine Weltsicht damit als Bildwelt zu transzendieren. Der Boeckl-Schuler der Jahre 1935 bis 1939 wirkte selbst von 1967 bis 1983 als Lehrer an der Akademie der Bildenden Kunste in Wien, deren Rektor er von 1967 bis 1969 war. Durch seine Tatigkeit als Prasident (1965-1967) und spater Vorstandsmitglied der KunstlerInnenvereinigung Wiener Secession wirkte er daruber hinaus an der Gestaltung des Wiener Ausstellungsgeschehens und Kunstlebens in den Aufbruchsjahren um 1968 wesentlich mit.