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Fallformulierung in der Verhaltenstherapie

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Welche Informationen werden zur Behandlung einer Verhaltensstörung gebraucht? Wie wird ein Erstinterview bzw. ein klinisch brauchbares Erklärungsmodell strukturiert? Wie werden therapeutische Ziele und Behandlungsstrategien entwickelt und wie wird der therapeutische Prozeß evaluiert? Welche Rolle spielt die Beziehung zwischen Patient und Therapeut und wie kann diese gestaltet werden? Diese Anleitung zur klinisch-therapeutischen Vorgehensweise richtet sich speziell an Verhaltenstherapeuten, die angesichts zunehmenden Unbehagens an der symptom- und technikorientierten Verhaltenstherapie differenzierte und individualisierte Behandlungsstrategien entwickeln möchten. Ebenso angesprochen sind klinische Psychologen und Psychiater, die sich in der Aus- und Weiterbildung in kognitiv-behaviouralen Therapien befinden sowie Ausbildner und Supervisoren, die – basierend auf etablierten Lernprinzipien und experimenteller Methodologie – um eine wissenschaftlich fundierte klinische Lehre bemüht sind.

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Fallformulierung in der Verhaltenstherapie, Michael Bruch, G. Gerstner

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Année de publication
2000
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Titre
Fallformulierung in der Verhaltenstherapie
Langue
Allemand
Éditeur
Springer
Publié
2000
Format
souple
Pages
244
ISBN10
3211835326
ISBN13
9783211835326
Séries
Description
Welche Informationen werden zur Behandlung einer Verhaltensstörung gebraucht? Wie wird ein Erstinterview bzw. ein klinisch brauchbares Erklärungsmodell strukturiert? Wie werden therapeutische Ziele und Behandlungsstrategien entwickelt und wie wird der therapeutische Prozeß evaluiert? Welche Rolle spielt die Beziehung zwischen Patient und Therapeut und wie kann diese gestaltet werden? Diese Anleitung zur klinisch-therapeutischen Vorgehensweise richtet sich speziell an Verhaltenstherapeuten, die angesichts zunehmenden Unbehagens an der symptom- und technikorientierten Verhaltenstherapie differenzierte und individualisierte Behandlungsstrategien entwickeln möchten. Ebenso angesprochen sind klinische Psychologen und Psychiater, die sich in der Aus- und Weiterbildung in kognitiv-behaviouralen Therapien befinden sowie Ausbildner und Supervisoren, die – basierend auf etablierten Lernprinzipien und experimenteller Methodologie – um eine wissenschaftlich fundierte klinische Lehre bemüht sind.