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Der antike Staat

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Mit dieser einflussreichen Studie initiierte der französische Historiker Numa Denis Fustel de Coulanges einen neuen Ansatz zur Organisation griechischer und römischer Städte. Fustel de Coulanges' Meisterwerk, La Cité antique, stützt sich auf physische Beweise sowie antike Dokumente und bietet ein frisches, genaues und detailliertes Porträt des religiösen, familiären und bürgerlichen Lebens im Perikles-Athen und im Rom zur Zeit Ciceros. Dieser faszinierende soziologische Bericht offenbart die Bedeutung von Verwandtschaft sowie den Kult des Familienherdes und der Vorfahren für die antike hellenische und lateinische Stadt- kultur. Er beschreibt den Aufstieg von familienzentrierten heidnischen Glaubenssystemen und verfolgt ihren allmählichen Rückgang mit der Verbreitung des Christentums. Fustel zitiert antike indische und hebräische Texte sowie griechische und römische Quellen. Die Genialität seiner Interpretationen und sein eindrucksvoller Schreibstil bieten den Lesern einen wesentlichen und bleibenden historischen Überblick.

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Der antike Staat, Numa Denis Fustel de Coulanges

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1981
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Langue
Allemand
Éditeur
Klett-Cotta
Publié
1981
Format
rigide
Pages
532
ISBN10
3129324305
ISBN13
9783129324301
Séries
Première publication
1864
Titre original
La cité antique
Évaluation
4,3 sur 5
Description
Mit dieser einflussreichen Studie initiierte der französische Historiker Numa Denis Fustel de Coulanges einen neuen Ansatz zur Organisation griechischer und römischer Städte. Fustel de Coulanges' Meisterwerk, La Cité antique, stützt sich auf physische Beweise sowie antike Dokumente und bietet ein frisches, genaues und detailliertes Porträt des religiösen, familiären und bürgerlichen Lebens im Perikles-Athen und im Rom zur Zeit Ciceros. Dieser faszinierende soziologische Bericht offenbart die Bedeutung von Verwandtschaft sowie den Kult des Familienherdes und der Vorfahren für die antike hellenische und lateinische Stadt- kultur. Er beschreibt den Aufstieg von familienzentrierten heidnischen Glaubenssystemen und verfolgt ihren allmählichen Rückgang mit der Verbreitung des Christentums. Fustel zitiert antike indische und hebräische Texte sowie griechische und römische Quellen. Die Genialität seiner Interpretationen und sein eindrucksvoller Schreibstil bieten den Lesern einen wesentlichen und bleibenden historischen Überblick.