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Ein gemachter Mann

Roman

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Tom Owens gehört zu den legendären amerikanischen Unternehmern - dem Microsoft-Gründer Bill Gates nicht unähnlich -, die den amerikanischen Alltag nachhaltig beeinflußt haben. Owens hat sich bei all der Arbeit allerdings keinerlei Gedanken über sein Privatleben gemacht. Er ist nun ein gemachter Mann, dem sogar politische Ambitionen zugeschrieben werden. Doch eines schönen Tages steht die zehnjährige Jane bei ihm vor der Tür. Ihre Mutter hat sie zu Owen geschickt, denn sie behauptet, daß er Janes Vater ist. Das Mädchen versucht, eine Beziehung zu diesem Mann, ihrem vermeintlichen Vater, zu knüpfen, was gar nicht so einfach ist. Denn da gibt es nicht nur Olivia, seine langjährige Freundin, sondern auch viele andere Frauen, die ein Auge auf diese gute Partie geworfen haben. Jane freundet sich aber mit Noah Kaskie an, seinem besten Freund und alter ego, der, an einen Rollstuhl gefesselt, ersehnt, was Owen für selbst-verständlich hält - Erfolg im Beruf und bei den Frauen. Wie Jane es schafft, diese diffizilen Konstellationen zu verändern, und wie Owens schließlich zu sich selbst findet, davon handelt Mona Simpsons neuer Roman, in dem sie wieder enormes literarisches Gespür beweist.

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Ein gemachter Mann, Mona Simpson

Langue
Année de publication
2000
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
1,19 €

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Titre
Ein gemachter Mann
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Publié
2000
Format
souple
Pages
444
ISBN10
3596147859
ISBN13
9783596147854
Séries
Description
Tom Owens gehört zu den legendären amerikanischen Unternehmern - dem Microsoft-Gründer Bill Gates nicht unähnlich -, die den amerikanischen Alltag nachhaltig beeinflußt haben. Owens hat sich bei all der Arbeit allerdings keinerlei Gedanken über sein Privatleben gemacht. Er ist nun ein gemachter Mann, dem sogar politische Ambitionen zugeschrieben werden. Doch eines schönen Tages steht die zehnjährige Jane bei ihm vor der Tür. Ihre Mutter hat sie zu Owen geschickt, denn sie behauptet, daß er Janes Vater ist. Das Mädchen versucht, eine Beziehung zu diesem Mann, ihrem vermeintlichen Vater, zu knüpfen, was gar nicht so einfach ist. Denn da gibt es nicht nur Olivia, seine langjährige Freundin, sondern auch viele andere Frauen, die ein Auge auf diese gute Partie geworfen haben. Jane freundet sich aber mit Noah Kaskie an, seinem besten Freund und alter ego, der, an einen Rollstuhl gefesselt, ersehnt, was Owen für selbst-verständlich hält - Erfolg im Beruf und bei den Frauen. Wie Jane es schafft, diese diffizilen Konstellationen zu verändern, und wie Owens schließlich zu sich selbst findet, davon handelt Mona Simpsons neuer Roman, in dem sie wieder enormes literarisches Gespür beweist.